51. Alfons Walde-现代 高清作品[30%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
图片文件像素:5280 x 5638 px

Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Einsamer Berghof“, ca. 1935, signiert A. Walde, Öl auf Karton, 43 x 71 cm, Orig.-Rahmen

Verzeichnet:
Archiv Alfons Walde

Provenienz:
direkt vom Künstler erworben
Privatsammlung, Kitzbühel
im Erbgang an den jetzigen Besitzer

Ausstellung:
Das Gemälde war in den letzten zehn Jahren als Leihgabe in der ständigen Sammlung des Alfons-Walde-Museums in Kitzbühel ausgestellt.

Der „Einsame Berghof“ mit seinem im gleißenden Schnee ruhenden Bauernhaus und der Staffage einer Mutter mit Kind zählt zu den einfühlsamsten Bildmotiven Alfons Waldes in den frühen 1930er Jahren. Charakteristisch ist die weiche, zum Teil pastos trockene Malweise, die differenzierte Farbnuancen und unterschiedliche plastische Ausformungen erzielt. Das warme, ungebrochene Licht des späten Winters unterstreicht die Haptik der Dinge, sanft gleitende Schatten modellieren und beleben die klangvolle Ruhe dieser Naturbetrachtung. Räumliche Tiefe vermittelt der Blick in eine Landschaftsmulde und hinüber auf einen hoch aufsteigenden Berghang, zugedeckt von Schneefeldern, dessen Farbe sich mit dem Tageslicht vom hellen Weiß zum zarten Rosa der Dämmerung reizvoll verändert.

„Die Werke anderer Maler interessieren mich immer weniger. Ich habe nichts zu gewinnen. Mir bleibt nur die Natur als Vorbild.“

Alfons Walde 1925

52. Gunter Damisch,当代艺术I 高清作品[27%]

DO-Gunter Damisch  - 现代艺术 I
图片文件像素:5115 x 4368 px

Gunter Damisch,当代艺术I-

Gunter Damisch * - Zeitgenössische Kunst I-

(Steyr 1958–2016 Vienna)
“Rotfeldweltwege/Doppelflämmerer”, signed and dated
G. Damisch 2000/2001 on the reverse as well as label with the title, oil on canvas, 160 x 140 cm, on metal stretcher

Provenance:
Galerie Ohse, Bremen
Private Collection, 德国y

Yes, in the sense that a painting actually always develops out of a proliferation and growth and evolutionary process and in the sense that every result cries out for a new one, so to speak, or generates something new. This always plays itself out in various ways. In principle, it has something to do with the phenomena that can be experienced in painting. This global issue results from the fact that I have found painting to be something that creates identity and meaning. You get to know yourself and express yourself and enter into a process where you are not only passively at the mercy of others, but can also achieve a lot on a creative level.
Gunter Damisch, in conversation with Friedhelm Mennekes

Ja, in diesem Sinne, daß sich ein Bild eigentlich immer aus einem Wuchern und Wachsen und evolutionären Prozeß heraus entwickelt und sozusagen jedes Ergebnis nach einem neuen schreit oder etwas Neues generiert. Das spielt sich immer in Variationen durch und hat grundsätzlich etwas mit Phänomenen zu tun, die in der Malerei erfahrbar sind. Dieses Weltthema resultiert daher, daß ich Malerei als etwas Identitäts- und Sinnstiftendes empfunden habe. Man lernt sich da kennen und ausdrücken und begibt sich in einen Prozeß, wo man nicht nur passiv ausgeliefert ist, sondern auch gestalterisch eine Menge bewirken kann.
Gunter Damisch aus einem Gespräch mit Friedhelm Mennekes

53. Alfons Walde-现代 高清作品[26%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
图片文件像素:5203 x 4106 px

Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Tiroler Bergdorf“ (Auracher Kirchl), 1924, signiert, datiert A. Walde 24, auf der Rückseite Klebezettel: Alfons Walde Kitzbühel Tirol, Öl auf Karton, 56,8 x 44,6 cm, gerahmt

Gutachten von Michael Walde-Berger (7. April 2022), Walde-Archiv, mit der Nr. D-LA-895 ist vorhanden.

Provenienz:
Privatsammlung, Tirol

Aus dem Gutachten von Michael Walde-Berger:
Der Künstler scheint mit diesem Thema alle Wünsche und Fantasien der damaligen Besucher von Tirol in einem Werk eingefangen zu haben: „Eine idyllische Bergkirche umfasst von einer hochwinterlich verschneiten, bewaldeten Berglandschaft. Zur Vervollständigung des Landschaftsbildes ergänzt der soziale Kontext mit den zwei Bäuerinnen am Weg zur Kirche und dem Gehöft im Hintergrund die atmosphärische Erzählung dieser Komposition.“ So wurde und wird das Werk aufgrund des bekannten Nachbarortes von Kitzbühel auch „Auracher Kirchl“ genannt.

Aufgrund der Beliebtheit dieses Motivs begleitete Walde dieses Sujet ein Leben lang.

„Ich bestätige, dass das hier angeführte Werk ein Originalgemälde von Alfons Walde ist. Es wird mit der oben bekanntgegebenen Archivnummer D-LA-895 in das Werkverzeichnis von Alfons Walde aufgenommen.“

Für das Motiv der bekannten, besonders malerisch gelegenen barocken Kirche in Aurach bei Kitzbühel wählte Alfons Walde mit Absicht den allgemeinen Titel „Tiroler Bergdorf“. Die Bildidee entwickelte er 1924 für die Gestaltung eines Werbeplakats für Tirol, die reizvolle Kombination aus kleinem Zwiebelturm unter dicker Schneedecke mit der engen Gruppierung von Häusern wurde zum Inbegriff alpiner Landschaftskultur. In dieser frühen Version des populären Motivs besticht das helle Blau, die pastos und dynamisch gemalte Turmmauer und die spielerisch gesetzten Akzente der hellen Grüntöne.

54. 维克托·布劳纳` by Victor Brauner 高清作品[20%]

DO-Victor Brauner  - Moderne
图片文件像素:4600 x 3500 px

维克托·布劳纳-

-

(Piatra Neamt, Rumänien 1903–1966 Paris)
La leçon de Twist, 1962, signiert und datiert; auf der Rückseite betitelt, Öl auf Leinwand, 116 x 89 cm, gerahmt

Victor Brauner ist ein figurativer Maler mit symbolischen Zügen, der den Surrealisten, insbesondere Dali und Magritte, sehr nahe stand.
Die Verwandtschaft mit dem Surrealismus zeigt sich in seiner Fähigkeit, das Unbewusste zu erforschen, insbesondere durch den Blickwinkel des Traums, aber in einer primitiven Darstellung, einer quasi-infantilen Art von Zeichnung, die mit dem Wunsch konzipiert wurde, die ursprünglichen Stadien der menschlichen Rasse darzustellen.
Was Brauner von den Surrealisten unterscheidet, sind die charakteristischen Merkmale seiner Kunst, nämlich die Flächigkeit der Zeichnung, die schematische Naivität, die Frontalität: eine Rückkehr zu den zweidimensionalen, abgeflachten Figuren und zur primitiven Kunst, in der Paul Klee im 20. Jahrhundert den Maßstab setzte.
Der Vergleich zwischen Victor Brauners Stil und Klees Maske der Angst liegt auf der Hand, sowohl was die Anlehnung an ethnologische Masken betrifft als auch die beiden Beinpaare, die typologisch die Anwesenheit zweier Figuren suggerieren, die in einem einzigen Körper vereint sind, wie in „La leçon de Twist“.
Brauner stand auch der Art brut („rohe Kunst“) von Jean Dubuffet nahe, die sich wirklich in primitive Zustände zurückzog und sich von der zeitgenössischen Kultur des 20. Jahrhunderts entflieht.
Gemeinsam sind ihnen scharfe Konturen und homogene Hintergründe, elementare Formen, die Mythen verbergen oder erzählen: eine expressive Strenge, die zu einer klaren Lesart der Bilder führt.
In „La leçon de Twist“, einem Gemälde aus den 1960er Jahren, das zwischen den Strömungen des Surrealismus, der Metaphysik und des magischen Realismus angesiedelt ist, bietet uns Brauner eine „art autre“: weder ein Übermaß an musealem Neoklassizismus noch ein wilder Brutalismus, „sondern eine lange Reise zurück zu den stilisierten Eleganzen anderer Epochen, Hieroglyphen, apotropäischen Symbolen, Initiationsriten“ (Renato Barilli), und vermittelt uns so das Gefühl, die Primitiven einer neuen Epoche zu sein.

„Das Thema des Gemäldes ist totemistisch; das Gemälde ist daher magisch und stellt eine direkte, bezaubernde Beziehung zu den großen primitiven Träumereien her“.
(Comunicazione senza pregiudizio, Victor Brauner Januar 1961)
„Die triumphierende Vorstellungskraft wird die Grundlage für eine befreiende Ethik sein. Verbote und Beschränkungen aller Art werden abgeschafft, und es wird sich eine Wirklichkeit eröffnen, in der alles möglich ist“.

Manoscritto dimenticato dietro consapevolezza, Victor Brauner Januar 1964

„Wenn ich vor dem Bild von Victor Brauner stehe, wird meine Freude heilig“.

(André Breton, „Entre chien et loup“, Cahiers d'art, 1945-46)."

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51. Alfons Walde-现代 高清作品[30%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
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Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Einsamer Berghof“, ca. 1935, signiert A. Walde, Öl auf Karton, 43 x 71 cm, Orig.-Rahmen

Verzeichnet:
Archiv Alfons Walde

Provenienz:
direkt vom Künstler erworben
Privatsammlung, Kitzbühel
im Erbgang an den jetzigen Besitzer

Ausstellung:
Das Gemälde war in den letzten zehn Jahren als Leihgabe in der ständigen Sammlung des Alfons-Walde-Museums in Kitzbühel ausgestellt.

Der „Einsame Berghof“ mit seinem im gleißenden Schnee ruhenden Bauernhaus und der Staffage einer Mutter mit Kind zählt zu den einfühlsamsten Bildmotiven Alfons Waldes in den frühen 1930er Jahren. Charakteristisch ist die weiche, zum Teil pastos trockene Malweise, die differenzierte Farbnuancen und unterschiedliche plastische Ausformungen erzielt. Das warme, ungebrochene Licht des späten Winters unterstreicht die Haptik der Dinge, sanft gleitende Schatten modellieren und beleben die klangvolle Ruhe dieser Naturbetrachtung. Räumliche Tiefe vermittelt der Blick in eine Landschaftsmulde und hinüber auf einen hoch aufsteigenden Berghang, zugedeckt von Schneefeldern, dessen Farbe sich mit dem Tageslicht vom hellen Weiß zum zarten Rosa der Dämmerung reizvoll verändert.

„Die Werke anderer Maler interessieren mich immer weniger. Ich habe nichts zu gewinnen. Mir bleibt nur die Natur als Vorbild.“

Alfons Walde 1925

52. Gunter Damisch,当代艺术I 高清作品[27%]

DO-Gunter Damisch  - 现代艺术 I
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Gunter Damisch,当代艺术I-

Gunter Damisch * - Zeitgenössische Kunst I-

(Steyr 1958–2016 Vienna)
“Rotfeldweltwege/Doppelflämmerer”, signed and dated
G. Damisch 2000/2001 on the reverse as well as label with the title, oil on canvas, 160 x 140 cm, on metal stretcher

Provenance:
Galerie Ohse, Bremen
Private Collection, 德国y

Yes, in the sense that a painting actually always develops out of a proliferation and growth and evolutionary process and in the sense that every result cries out for a new one, so to speak, or generates something new. This always plays itself out in various ways. In principle, it has something to do with the phenomena that can be experienced in painting. This global issue results from the fact that I have found painting to be something that creates identity and meaning. You get to know yourself and express yourself and enter into a process where you are not only passively at the mercy of others, but can also achieve a lot on a creative level.
Gunter Damisch, in conversation with Friedhelm Mennekes

Ja, in diesem Sinne, daß sich ein Bild eigentlich immer aus einem Wuchern und Wachsen und evolutionären Prozeß heraus entwickelt und sozusagen jedes Ergebnis nach einem neuen schreit oder etwas Neues generiert. Das spielt sich immer in Variationen durch und hat grundsätzlich etwas mit Phänomenen zu tun, die in der Malerei erfahrbar sind. Dieses Weltthema resultiert daher, daß ich Malerei als etwas Identitäts- und Sinnstiftendes empfunden habe. Man lernt sich da kennen und ausdrücken und begibt sich in einen Prozeß, wo man nicht nur passiv ausgeliefert ist, sondern auch gestalterisch eine Menge bewirken kann.
Gunter Damisch aus einem Gespräch mit Friedhelm Mennekes

53. Alfons Walde-现代 高清作品[26%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
图片文件像素:5203 x 4106 px

Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Tiroler Bergdorf“ (Auracher Kirchl), 1924, signiert, datiert A. Walde 24, auf der Rückseite Klebezettel: Alfons Walde Kitzbühel Tirol, Öl auf Karton, 56,8 x 44,6 cm, gerahmt

Gutachten von Michael Walde-Berger (7. April 2022), Walde-Archiv, mit der Nr. D-LA-895 ist vorhanden.

Provenienz:
Privatsammlung, Tirol

Aus dem Gutachten von Michael Walde-Berger:
Der Künstler scheint mit diesem Thema alle Wünsche und Fantasien der damaligen Besucher von Tirol in einem Werk eingefangen zu haben: „Eine idyllische Bergkirche umfasst von einer hochwinterlich verschneiten, bewaldeten Berglandschaft. Zur Vervollständigung des Landschaftsbildes ergänzt der soziale Kontext mit den zwei Bäuerinnen am Weg zur Kirche und dem Gehöft im Hintergrund die atmosphärische Erzählung dieser Komposition.“ So wurde und wird das Werk aufgrund des bekannten Nachbarortes von Kitzbühel auch „Auracher Kirchl“ genannt.

Aufgrund der Beliebtheit dieses Motivs begleitete Walde dieses Sujet ein Leben lang.

„Ich bestätige, dass das hier angeführte Werk ein Originalgemälde von Alfons Walde ist. Es wird mit der oben bekanntgegebenen Archivnummer D-LA-895 in das Werkverzeichnis von Alfons Walde aufgenommen.“

Für das Motiv der bekannten, besonders malerisch gelegenen barocken Kirche in Aurach bei Kitzbühel wählte Alfons Walde mit Absicht den allgemeinen Titel „Tiroler Bergdorf“. Die Bildidee entwickelte er 1924 für die Gestaltung eines Werbeplakats für Tirol, die reizvolle Kombination aus kleinem Zwiebelturm unter dicker Schneedecke mit der engen Gruppierung von Häusern wurde zum Inbegriff alpiner Landschaftskultur. In dieser frühen Version des populären Motivs besticht das helle Blau, die pastos und dynamisch gemalte Turmmauer und die spielerisch gesetzten Akzente der hellen Grüntöne.

54. 维克托·布劳纳` by Victor Brauner 高清作品[20%]

DO-Victor Brauner  - Moderne
图片文件像素:4600 x 3500 px

维克托·布劳纳-

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(Piatra Neamt, Rumänien 1903–1966 Paris)
La leçon de Twist, 1962, signiert und datiert; auf der Rückseite betitelt, Öl auf Leinwand, 116 x 89 cm, gerahmt

Victor Brauner ist ein figurativer Maler mit symbolischen Zügen, der den Surrealisten, insbesondere Dali und Magritte, sehr nahe stand.
Die Verwandtschaft mit dem Surrealismus zeigt sich in seiner Fähigkeit, das Unbewusste zu erforschen, insbesondere durch den Blickwinkel des Traums, aber in einer primitiven Darstellung, einer quasi-infantilen Art von Zeichnung, die mit dem Wunsch konzipiert wurde, die ursprünglichen Stadien der menschlichen Rasse darzustellen.
Was Brauner von den Surrealisten unterscheidet, sind die charakteristischen Merkmale seiner Kunst, nämlich die Flächigkeit der Zeichnung, die schematische Naivität, die Frontalität: eine Rückkehr zu den zweidimensionalen, abgeflachten Figuren und zur primitiven Kunst, in der Paul Klee im 20. Jahrhundert den Maßstab setzte.
Der Vergleich zwischen Victor Brauners Stil und Klees Maske der Angst liegt auf der Hand, sowohl was die Anlehnung an ethnologische Masken betrifft als auch die beiden Beinpaare, die typologisch die Anwesenheit zweier Figuren suggerieren, die in einem einzigen Körper vereint sind, wie in „La leçon de Twist“.
Brauner stand auch der Art brut („rohe Kunst“) von Jean Dubuffet nahe, die sich wirklich in primitive Zustände zurückzog und sich von der zeitgenössischen Kultur des 20. Jahrhunderts entflieht.
Gemeinsam sind ihnen scharfe Konturen und homogene Hintergründe, elementare Formen, die Mythen verbergen oder erzählen: eine expressive Strenge, die zu einer klaren Lesart der Bilder führt.
In „La leçon de Twist“, einem Gemälde aus den 1960er Jahren, das zwischen den Strömungen des Surrealismus, der Metaphysik und des magischen Realismus angesiedelt ist, bietet uns Brauner eine „art autre“: weder ein Übermaß an musealem Neoklassizismus noch ein wilder Brutalismus, „sondern eine lange Reise zurück zu den stilisierten Eleganzen anderer Epochen, Hieroglyphen, apotropäischen Symbolen, Initiationsriten“ (Renato Barilli), und vermittelt uns so das Gefühl, die Primitiven einer neuen Epoche zu sein.

„Das Thema des Gemäldes ist totemistisch; das Gemälde ist daher magisch und stellt eine direkte, bezaubernde Beziehung zu den großen primitiven Träumereien her“.
(Comunicazione senza pregiudizio, Victor Brauner Januar 1961)
„Die triumphierende Vorstellungskraft wird die Grundlage für eine befreiende Ethik sein. Verbote und Beschränkungen aller Art werden abgeschafft, und es wird sich eine Wirklichkeit eröffnen, in der alles möglich ist“.

Manoscritto dimenticato dietro consapevolezza, Victor Brauner Januar 1964

„Wenn ich vor dem Bild von Victor Brauner stehe, wird meine Freude heilig“.

(André Breton, „Entre chien et loup“, Cahiers d'art, 1945-46)."