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阿尔伯特·弗朗斯·利文·德·弗里恩特的《尤利希的威廉》-Albert Frans Lieven De Vriendt
William of Jülich--Albert Frans Lieven De Vriendt (比利时, 1843-1900)
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伊夫·克莱因-
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(Nizza 1928-1962 Paris)
Monochrome und Feuer (Triptychon), 1961, Siebdrucke in Farbe und 1 goldfarben beschichteter Karton mit Blattgoldauflage, jeweils 31,9-32,1 x 23,4 cm, herausgegeben vom Kaiser Wilhelm Museum/Krefeld anläßlich der Ausstellung 'Monochrome und Feuer' im Museum Haus Lange/Krefeld 14. Januar - 26. Februar 1961, zusammen mit dem Ausstellungskatalog (enthält 3 lose Doppelblätter Text und Abbildungen), (4), (RAC)
朱利安·奥培-
-
(London 1958 geb.)
"Woman taking off man's shirt", 2003, Siebdruck in Farbe auf glattem, dünnen Karton, am unteren Blattrand typographisch bezeichnet, Auflagenhöhe unbekannt, Darstellungsmaße 87,5 x 52 cm, Blattmaße 100 x 60 cm, herausgegeben anläßlich der Ausstellung 'Bijou Gets Undressed' von der K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen/Düsseldorf, vgl. Cristea S. 244, (RAC)
雷内·马格里特之后-
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(Lessines 1898-1967 Brüssel) "L'Idole", 1965, Lithographie in Farbe von Henri Deschamps nach einem Original des Künstlers, auf festem Papier, wohl von der Witwe des Künstlers mit Magritte bezeichnet, bei Mourlot/Paris gedruckt und als Plakat anläßlich der Ausstellung in der Galerie Alexandre Iolas/Paris erschienen, oberhalb der Schrift umgefaltet, Riß in der Schrift, Passepartoutausschnitt gering geblichen, (RAC)
马里诺·马里尼-摩登-
-
(Pistoia 1901–1980 Viareggio)
Ohne Titel (Cavallo e cavaliere), 1949, signiert und datiert, Tusche und Tempera auf Papier, 48,3 x 33,3 cm, gerahmt
Das Werk ist im Archiv der Fondazione Marino Marini, Pistoia registriert. Ein Fotozertifikat liegt bei.
„Die Idee von Pferd und Reiter entstand vor langer Zeit. Es ist eine Suche, das Bedürfnis nach einer bestimmten architektonischen Form, die zu einem bestimmten Zeitpunkt deinen Erwartungen entspricht. Und so sucht man weiter nach dieser Form, um ihr eine immer größere Realität zu geben [...] Eine Form, die erst freudig ist, dann tragisch und schließlich zerstörerisch wird“.
Interview mit Marino Marini in der RAI-Sendung von 1975
„Come nasce un'opera d'arte“
安塞尔姆·瓦格纳(Anselm Wagner)归因于/归因于,1900年以前的绘画大师和版画、水彩画、微型画-
-
(1766-1806), Bildnis der Johanna Urbas, geb. Edle von Reyer, Görz, Laibach und des Johann Urbas, Doktor der Medizin, Laibach, verso auf altem Etikett betitelt, Pastell auf Papier, 54 x 40 cm, gerahmt, fleckig, Löcher, (2) (BH)
Die Zuschreibung an Anselm Wagner wurde von Neil Jeffares anhand von hochauflösenden digitalen Fotografien vorgeschlagen
Anselm Wagner war der Sohn des Wiener Malers Michael Wagner, der sich in Transilvanien niedergelassen hatte. Anselm studierte unter Johann Jakob Stunder. Er wurde vom Barockstil Meytens beeinflusst und wandte sich um 1796 dem Rokokostil zu, später einem klassizistischen Stil. In den Anfängen malte er religiöse Bilder, schließlich spezialisierte er sich auf Porträts in Öl, Miniatur und Pastell. In den 1790 er Jahren fertigte er zahlreiche Porträts in Transilvanien an. Um 1799 reiste Anselm Wagner durch Rumänien und porträtierte Mitglieder der Familie Gyulay.
Wifredo Lam。-
Wifredo Lam * - Moderne-
(Kuba 1902–1982 Paris)
Ohne Titel, 1973, signiert, rückseitig signiert, Öl auf Leinwand, 25,3 x 34,3 cm, gerahmt
Das Werk ist im Wifredo-Lam-Archiv unter der Nr 73.32 registriert.
Provenienz:
Galerie Daniel Lelong, Paris
Galleria d’Arte Maggiore, Bologna
Europäische Privatsammlung
Dort vom heutigen Besitzer erworben
Literatur:
L. L. Lam, E. Lam, Wifredo Lam. Catalogue Raisonné of the Painted Work, Bd. II 1961–1982, Acatos 2002, S. 397, Nr. 73.32 mit Abb.
Ab den 1950er Jahren führte Lam ein zunehmend kosmopolitisches Leben: Paris, New York, Caracas, Zürich und Albissola in Italien gehörten zu den Orten, an denen er lebte. (....) Sein Kosmopolitismus, der ab den 1940er Jahren von internationalen Einzelausstellungen in der Karibik, Lateinamerika, den USA und Europa begleitet wurde, machte Kuba fast zu einem Nebenschauplatz seiner Biografie. Doch Lam verlor nie den Kontakt zu seiner Insel, schon gar nicht nach der kubanischen Revolution von 1959, die für viele Künstler und Intellektuelle die Hoffnung auf ein neues Kräfteverhältnis nährte, das schließlich zu mehr Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit nicht nur in Kuba, sondern auf dem gesamten lateinamerikanischen Kontinent führen würde. Aufgrund dieser Hoffnungen blieb Lam der kubanischen Revolution sein Leben lang treu. (...)
Lams kollaborative Projekte ab den 1960er Jahren zeigen auch sein fortwährendes Engagement für die transkulturellen Erinnerungen an das, was er einmal das „Drama seines Landes“ nannte: den transatlantischen Sklavenhandel. Lam wendet sich jedoch der Hybridität als Mittel des Widerstands zu. Die Transversalität seiner synkretistischen Kunst kann somit als Rebellion gegen eine Weltanschauung verstanden werden, mit der die europäischen Kolonialmächte den nicht-westlichen Kulturen eine monolithische christliche Weltsicht aufzwangen. Die Methode des Surrealismus, die Macht des Unbewussten und der Träume zu befreien, untermauert Lams globale Botschaft an die unterdrückten Völker, die Freiheit ihres Geistes zurückzuerobern und alle Akteure der (post-)kolonialen Ausbeutung so weit wie möglich zu stören.
Bildcredit:
Wifredo Lam, ca. 1948, © Michel Sima / Bridgeman Images, Bildrecht, Wien, 2022
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伊夫·克莱因-
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(Nizza 1928-1962 Paris)
Monochrome und Feuer (Triptychon), 1961, Siebdrucke in Farbe und 1 goldfarben beschichteter Karton mit Blattgoldauflage, jeweils 31,9-32,1 x 23,4 cm, herausgegeben vom Kaiser Wilhelm Museum/Krefeld anläßlich der Ausstellung 'Monochrome und Feuer' im Museum Haus Lange/Krefeld 14. Januar - 26. Februar 1961, zusammen mit dem Ausstellungskatalog (enthält 3 lose Doppelblätter Text und Abbildungen), (4), (RAC)
朱利安·奥培-
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(London 1958 geb.)
"Woman taking off man's shirt", 2003, Siebdruck in Farbe auf glattem, dünnen Karton, am unteren Blattrand typographisch bezeichnet, Auflagenhöhe unbekannt, Darstellungsmaße 87,5 x 52 cm, Blattmaße 100 x 60 cm, herausgegeben anläßlich der Ausstellung 'Bijou Gets Undressed' von der K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen/Düsseldorf, vgl. Cristea S. 244, (RAC)
雷内·马格里特之后-
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(Lessines 1898-1967 Brüssel) "L'Idole", 1965, Lithographie in Farbe von Henri Deschamps nach einem Original des Künstlers, auf festem Papier, wohl von der Witwe des Künstlers mit Magritte bezeichnet, bei Mourlot/Paris gedruckt und als Plakat anläßlich der Ausstellung in der Galerie Alexandre Iolas/Paris erschienen, oberhalb der Schrift umgefaltet, Riß in der Schrift, Passepartoutausschnitt gering geblichen, (RAC)
马里诺·马里尼-摩登-
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(Pistoia 1901–1980 Viareggio)
Ohne Titel (Cavallo e cavaliere), 1949, signiert und datiert, Tusche und Tempera auf Papier, 48,3 x 33,3 cm, gerahmt
Das Werk ist im Archiv der Fondazione Marino Marini, Pistoia registriert. Ein Fotozertifikat liegt bei.
„Die Idee von Pferd und Reiter entstand vor langer Zeit. Es ist eine Suche, das Bedürfnis nach einer bestimmten architektonischen Form, die zu einem bestimmten Zeitpunkt deinen Erwartungen entspricht. Und so sucht man weiter nach dieser Form, um ihr eine immer größere Realität zu geben [...] Eine Form, die erst freudig ist, dann tragisch und schließlich zerstörerisch wird“.
Interview mit Marino Marini in der RAI-Sendung von 1975
„Come nasce un'opera d'arte“
安塞尔姆·瓦格纳(Anselm Wagner)归因于/归因于,1900年以前的绘画大师和版画、水彩画、微型画-
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(1766-1806), Bildnis der Johanna Urbas, geb. Edle von Reyer, Görz, Laibach und des Johann Urbas, Doktor der Medizin, Laibach, verso auf altem Etikett betitelt, Pastell auf Papier, 54 x 40 cm, gerahmt, fleckig, Löcher, (2) (BH)
Die Zuschreibung an Anselm Wagner wurde von Neil Jeffares anhand von hochauflösenden digitalen Fotografien vorgeschlagen
Anselm Wagner war der Sohn des Wiener Malers Michael Wagner, der sich in Transilvanien niedergelassen hatte. Anselm studierte unter Johann Jakob Stunder. Er wurde vom Barockstil Meytens beeinflusst und wandte sich um 1796 dem Rokokostil zu, später einem klassizistischen Stil. In den Anfängen malte er religiöse Bilder, schließlich spezialisierte er sich auf Porträts in Öl, Miniatur und Pastell. In den 1790 er Jahren fertigte er zahlreiche Porträts in Transilvanien an. Um 1799 reiste Anselm Wagner durch Rumänien und porträtierte Mitglieder der Familie Gyulay.
Wifredo Lam。-
Wifredo Lam * - Moderne-
(Kuba 1902–1982 Paris)
Ohne Titel, 1973, signiert, rückseitig signiert, Öl auf Leinwand, 25,3 x 34,3 cm, gerahmt
Das Werk ist im Wifredo-Lam-Archiv unter der Nr 73.32 registriert.
Provenienz:
Galerie Daniel Lelong, Paris
Galleria d’Arte Maggiore, Bologna
Europäische Privatsammlung
Dort vom heutigen Besitzer erworben
Literatur:
L. L. Lam, E. Lam, Wifredo Lam. Catalogue Raisonné of the Painted Work, Bd. II 1961–1982, Acatos 2002, S. 397, Nr. 73.32 mit Abb.
Ab den 1950er Jahren führte Lam ein zunehmend kosmopolitisches Leben: Paris, New York, Caracas, Zürich und Albissola in Italien gehörten zu den Orten, an denen er lebte. (....) Sein Kosmopolitismus, der ab den 1940er Jahren von internationalen Einzelausstellungen in der Karibik, Lateinamerika, den USA und Europa begleitet wurde, machte Kuba fast zu einem Nebenschauplatz seiner Biografie. Doch Lam verlor nie den Kontakt zu seiner Insel, schon gar nicht nach der kubanischen Revolution von 1959, die für viele Künstler und Intellektuelle die Hoffnung auf ein neues Kräfteverhältnis nährte, das schließlich zu mehr Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit nicht nur in Kuba, sondern auf dem gesamten lateinamerikanischen Kontinent führen würde. Aufgrund dieser Hoffnungen blieb Lam der kubanischen Revolution sein Leben lang treu. (...)
Lams kollaborative Projekte ab den 1960er Jahren zeigen auch sein fortwährendes Engagement für die transkulturellen Erinnerungen an das, was er einmal das „Drama seines Landes“ nannte: den transatlantischen Sklavenhandel. Lam wendet sich jedoch der Hybridität als Mittel des Widerstands zu. Die Transversalität seiner synkretistischen Kunst kann somit als Rebellion gegen eine Weltanschauung verstanden werden, mit der die europäischen Kolonialmächte den nicht-westlichen Kulturen eine monolithische christliche Weltsicht aufzwangen. Die Methode des Surrealismus, die Macht des Unbewussten und der Träume zu befreien, untermauert Lams globale Botschaft an die unterdrückten Völker, die Freiheit ihres Geistes zurückzuerobern und alle Akteure der (post-)kolonialen Ausbeutung so weit wie möglich zu stören.
Bildcredit:
Wifredo Lam, ca. 1948, © Michel Sima / Bridgeman Images, Bildrecht, Wien, 2022