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182.
维克托·布劳纳` by
Victor Brauner 高清作品[20%]
维克托·布劳纳-
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(Piatra Neamt, Rumänien 1903–1966 Paris)
La leçon de Twist, 1962, signiert und datiert; auf der Rückseite betitelt, Öl auf Leinwand, 116 x 89 cm, gerahmt
Victor Brauner ist ein figurativer Maler mit symbolischen Zügen, der den Surrealisten, insbesondere Dali und Magritte, sehr nahe stand.
Die Verwandtschaft mit dem Surrealismus zeigt sich in seiner Fähigkeit, das Unbewusste zu erforschen, insbesondere durch den Blickwinkel des Traums, aber in einer primitiven Darstellung, einer quasi-infantilen Art von Zeichnung, die mit dem Wunsch konzipiert wurde, die ursprünglichen Stadien der menschlichen Rasse darzustellen.
Was Brauner von den Surrealisten unterscheidet, sind die charakteristischen Merkmale seiner Kunst, nämlich die Flächigkeit der Zeichnung, die schematische Naivität, die Frontalität: eine Rückkehr zu den zweidimensionalen, abgeflachten Figuren und zur primitiven Kunst, in der Paul Klee im 20. Jahrhundert den Maßstab setzte.
Der Vergleich zwischen Victor Brauners Stil und Klees Maske der Angst liegt auf der Hand, sowohl was die Anlehnung an ethnologische Masken betrifft als auch die beiden Beinpaare, die typologisch die Anwesenheit zweier Figuren suggerieren, die in einem einzigen Körper vereint sind, wie in „La leçon de Twist“.
Brauner stand auch der Art brut („rohe Kunst“) von Jean Dubuffet nahe, die sich wirklich in primitive Zustände zurückzog und sich von der zeitgenössischen Kultur des 20. Jahrhunderts entflieht.
Gemeinsam sind ihnen scharfe Konturen und homogene Hintergründe, elementare Formen, die Mythen verbergen oder erzählen: eine expressive Strenge, die zu einer klaren Lesart der Bilder führt.
In „La leçon de Twist“, einem Gemälde aus den 1960er Jahren, das zwischen den Strömungen des Surrealismus, der Metaphysik und des magischen Realismus angesiedelt ist, bietet uns Brauner eine „art autre“: weder ein Übermaß an musealem Neoklassizismus noch ein wilder Brutalismus, „sondern eine lange Reise zurück zu den stilisierten Eleganzen anderer Epochen, Hieroglyphen, apotropäischen Symbolen, Initiationsriten“ (Renato Barilli), und vermittelt uns so das Gefühl, die Primitiven einer neuen Epoche zu sein.
„Das Thema des Gemäldes ist totemistisch; das Gemälde ist daher magisch und stellt eine direkte, bezaubernde Beziehung zu den großen primitiven Träumereien her“.
(Comunicazione senza pregiudizio, Victor Brauner Januar 1961)
„Die triumphierende Vorstellungskraft wird die Grundlage für eine befreiende Ethik sein. Verbote und Beschränkungen aller Art werden abgeschafft, und es wird sich eine Wirklichkeit eröffnen, in der alles möglich ist“.
Manoscritto dimenticato dietro consapevolezza, Victor Brauner Januar 1964
„Wenn ich vor dem Bild von Victor Brauner stehe, wird meine Freude heilig“.
(André Breton, „Entre chien et loup“, Cahiers d'art, 1945-46)."
183.
阿尔布姆,德累斯顿,约18世纪半叶至19世纪半叶` by
Album, Dresden ca. 2. Hälfte 18. Jahrhundert bis ca. 1. Hälfte 19. Jahrhundert 高清作品[16%]
阿尔布姆,德累斯顿,约18世纪半叶至19世纪半叶-
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u. a. Moritz Tettelbach (1794-1870), David Friedrich (1719-1766), Karoline Ferdinande von Österreich (1801-1832) Kopfstudien, Tierdarstellungen, Figurale Szenen, Landschaften, Obstund Blumenstudien, 7 Blätter, signiert und datiert Augusta Tettelbach am 11. August 1793, Moritz Tettelbach, allererster Versuch im Malen 1805, M. Tettelbach 1807, M. Tettelbach 1808, M. Tettelbach fec. 1810, E. Engelbrecht 1856, Ihre k. k. Hoheit Erzherzogin Carolina pinx. 1821, versch. Techniken, Bleistift, Tusche, Aquarell auf Papier, ca. 69 Stück auf 40 Albumseiten kaschiert bzw. montiert, versch. Formate, teilweise fleckig, Album: 25 x 23,5 x 2,5 cm, dazu: Kuvert mit 13 kleinen Kopfstudien, Bleistift auf Papier, Traubenstillleben, Aquarell auf Naturpapier, beschädigt, (BH)
Eine Händescheidung der Skizzen und Studien des Albums ist schwierig. Die wenigsten sind eigenhändig signiert, die meisten jedoch mit Sammlervermerken versehen. Vertreten sind Mitglieder der Familie Tettelbach - Gottfried Benjamin Tettelbach (Vater), Moritz Tettelbach (Sohn), Augusta Tettelbach (Tochter), Mitglieder der Familie Friedrich – David Friedrich Friedrich (Vater), Johann Alexander David Friedrich (Sohn), Caroline Friederike Friedrich (Tochter) und Schülerinnen Moritz Tettelbachs – u.a. Erzherzogin Caroline Ferdinande von Österreich.
Ernst Moritz Gustav Tettelbach(1794-1870), war Sohn des Gottfried Benjamin Tettelbach „Königlich Sächsischer Hof- und Kabinetts-Steinschneider und Graveur zu Friedrichstadt bey Dresden“. Auch seine Geschwister waren Künstler – die Blumenmalerin Augusta Tettelbach und die Steinschneider Felix und Paul Clemens Alexander Tettelbach. Moritz Tettelbach erhielt ab 1806 Zeichenunterricht bei Johann Eleazar Zeissig, genannt Schenau und erlernte ab 1807 bei seiner Tante Caroline Friedrike Friedrich die Frucht- und Blumenmalerei. Der junge Künstler war auf mehreren Kunstausstellungen in Dresden vertreten, 1914 im Salon. Seit den 1820er Jahren war Tettelbach neben seinem Onkel Jacob Friedrich und seinem Vetter Carl Friedrich u.a. im Schloss Pillnitz damit beschäftigt für König Friedrich August II das dortige Herbarium künstlerisch aufzunehmen. So entstand eine einzigartige Folge von Pflanzenaquarellen. Mitte der 1830er Jahre hielt sich Tettelbach in Wien auf, wo er auch Aufträge für den kaiserlichen Hof ausführte. 1865 weilte er vorübergehend in Paris.
Caroline Friederike Friedrich (1749-1815) gehörte einer über 4 Generationen wirkenden Künstlerfamilie an. Sie war die Tochter des Radierers und Tapetenmalers David Friedrich Friedrich (1719-1766) und wurde von ihrem Vater im Zeichnen unterrichtet, ihr Bruder Johann David Alexander Friedrich (1744-1793) lehrte ihr die Öl- und Aquarellmalerei. Caroline Friedrich bildete sich aber auch durch Beobachtung der Natur autodidaktisch weiter. Ab 1770 erhielt sie ein Stipendium der Kurfürstlich Sächsischen Kunstakademie, 1774 wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt und ab 1783 gab sie dort als einzige Frau Unterricht. Ab 1776 nahm sie regelmäßig mit Stillleben an den Akademieausstellungen teil. Sie kombinierte Blumen, Früchte, Insekten und Nahrungsmittel mit schimmernden oder durchscheinenden Gefäßen und wurde von den Kunstkritikern oft mit dem holländischen Stilllebenmaler Jan von Huysum verglichen. Das Kupferstichkabinett Dresden bewahrt eine beachtliche Zahl Zeichnungen, Aquarelle und Gouachen auf.
Karoline Ferdinande von Österreich (1801-1832) war die Tochter von Kaiser Franz II. und dessen zweiter Gemahlin Maria Theresa von Neapel-Sizilien. Sie wurde als 18-Jährige mit dem Neffen des sächsischen Königs, dem späteren König Friedrich August II. von Sachsen, vermählt. Die Ehe dauerte 13 Jahre lang und blieb kinderlos. Am 22. Mai 1832 verstarb Prinzessin Karoline Ferdinande im Alter von 31 Jahren.
184.
恩斯特·福斯-现代 高清作品[16%]
恩斯特·福斯-现代-
Ernst Fuchs * - Moderne-
(Wien 1930–2015)
„Christus vor Pilatus“, signiert Ernst Fuchs (linke Ecke) sowie signiert, datiert Ernst Fuchs 1956, Feder, Pinsel, Tusche auf Ingres, auf Hartfaserplatte, 48 x 62.5 cm, gerahmt
Ausgestellt:
Wiener Schule des Phantastischen Realismus - Wanderausstellung 1972, Tokio, Odakyu - Lagerhaus/Kobe, Museum of Modern Art, Hoyogo/Nagoya, Museum of Art, Aichi (Rückseite Klebezettel)
Ganzseitige Farbabbildung (über zwei Seiten):
Fuchs über Ernst Fuchs. Bilder und Zeichnungen von 1945–1976, Galerie Richard P. Hartmann (Hrsg.), R. Piper Co. Verlag, 1977, S. 116–117
Ernst Fuchs. Zeichnungen und Graphik, Aus der frühen Schaffensperiode 1942–1950, Friedrich Haider (Hrsg.), Löcker Verlag Wien, 2003, S. 253, 259 (über zwei Seiten), Ausschnitt S. 254, 255, 257
Provenienz:
Eva-Christina Fuchs (Ehefrau des Künstlers) - Geschenk ihres Mannes
Charlotte Prosek, Wien
Privatsammlung, Wien
Sammlung Edita Gruberová (1946-2021)
seitdem im Erbgang
Christus vor Pilatus, die 1955–56 vorwiegend in New York entstandene, manieristische Komposition zählt zu Fuchs’ Hauptwerken unter den Zeichnungen der Fünfzigerjahre. Ursprünglich in kleinem Format konzipiert (zu sehen an der Schnittstelle im Rock des Pilatus) wurde das Blatt in der Folge zu einer grandiosen, symbolistischen Inszenierung ausgeweitet und zählt heute zu jenen Bilddokumenten, die den Weg des Künstlers in die katholische Kirche manifestieren. Die Bedeutung, die die Person des Jesus von Nazareth für ihn zu diesem Zeitpunkt erlangt, ist aber erst dann wirklich nachzuvollziehen, wenn man auch die Rolle des Todes in den bis dahin entstandenen Arbeiten analysiert.
DER TOD
… In den mittelalterlichen oder romantischen Tänzen haben neben dem Tod auch ein rettender Gott und die unsterbliche Seele ihren Ausdruck gefunden: „Dem knöchernen Tänzer wurde der Partner, die Seele, endlich doch entwunden“. Solch einen Trost sieht Fuchs in seinen Arbeiten lange nicht. „Diese beinerne Gestalt nahm nicht zu, nahm nicht ab, zeigte unveränderbare Züge, war unfähig, sich zu wandeln.“ Erst in Christus vor Pilatus erscheint nun zum ersten Mal ein Zeichen der Transzendenz: „Ein Jenseits leuchtet auf, zeigt sich in Form der Taube, des über der Christusfigur schwebenden heiligen Geistes“.
DAS EINHORN
Schwere, fast monströse Züge sind dem Einhorn verliehen. Der bierkutschenziehende Pinzgauer aus dem nachkriegszeitlichen Stadtbild Wiens erfährt hier seine Nachgestaltung. Das Einhorn ist unüberwindlich und von unbesiegbarer Gewalt, auch ist es unerkennbar, unbekannt, und daher von göttlicher Ausstrahlung. Es richtet sein Horn gegen den Tod und weist sich somit als dessen Gegenspieler aus. …
DIE GRABESWELT
Der rechte Teil der Zeichnung wird von Gräbern oder „Todesblöcken“ eingenommen. Unter dem Kreuz liegt in einer für die Entstehungszeit des Werkes als futuristisch zu bezeichnenden Architektur-Perspektive eine gefallene Opfergestalt. Die Verschränkung derselben mit dem Bein des Einhorns ist bildsprachenmotivisch: „Genau im Schritt ist der Tritt“. Im ersten der Todesblöcke erscheint ein Portrait Gustav Klimts, ein Maler von hoher Sensualität, der sich mit dem Antagonismus von Leben und Tod in einem gleichnamigen, symbolistischen Bild ebenso auseinandergesetzt hat, wie Fuchs es in dieser Zeichnung tut.
PILATUS UND CHRISTUS
In verschiedenen Arbeiten hat Fuchs – vor allem in Zusammenhang mit dem Gekreuzigten – die Tiara als Zeichen von „Majestät“ eingesetzt. Von verschiedenen Seiten der katholischen Kirche wurde er deshalb sogar der Blasphemie bezichtigt. Hier trägt nun, als Zeichen des Hohepriesterlichen, Pilatus selbst die Bischofsmütze, denn als der Verurteilende ist er Statthalter und Kephas in einer Person. Obwohl seine Handhaltung eine Anerkennung der Majestät Jesu zum Ausdruck bringt, steht auch er unter dem Zwang, den Erlöser nicht anzuerkennen. Der vor dem Abgrund stehende Menschensohn muß hingehen, wie es von ihm geschrieben steht.
DIE ZEUGEN
Alle sind Zeugen der Gegenwart Christi, durch ein schlechtes Gewissen oder sonstwie. Die Entsetzten und Aufgebrachten, die Pharisäer und Ungläubigen befinden sich in der Mehrzahl, die Gläubigen in der Minderzahl; auch der Künstler selbst hat sich in Form eines kleinen Selbstportraits in die Gruppe gestellt. …
Aus der angeführten Literatur (2003)
185.
匈牙利 东欧的艺术博物馆 高清作品[15%]
186.
希腊的艺术博物馆 高清作品[15%]
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187.
荷兰的艺术博物馆 高清作品[14%]
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188.
瑞士的艺术博物馆 高清作品[13%]
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189.
奥地利的艺术博物馆 高清作品[11%]
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| • 维也纳博物馆 | |||
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190.
社会现实主义艺术家全集 - 社会现实主义都有哪些画家? 高清作品[10%]
社会现实主义美国,1930年代 社会现实主义是一种自然主义现实主义,特别关注社会问题和日常生活的艰辛。这个词通常指的是大萧条时期的美国城市场景艺术家,他们深受20 世纪初纽约垃圾桶画派的影响。 社会现实主义在美国是一个带有贬义的标签,公开的政治艺术,更不用说社会主义政治,都极不受欢迎。 本·沙恩、杰克·莱文和雅各布·劳伦斯是美国最著名的社会现实主义者。 |
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| 弗雷德里克·沃克 | 1840-1875 | 英国画家 | ||
| 弗兰克·霍尔 | 1845-1888 | 英国画家 | ||
| 休伯特·冯·赫科默爵士 | 1849-1914 | 德国/英国画家 | ||
| 尤金希金斯 | 1874-1958 | 美国画家/版画家 | ||
| 梅布尔德怀特 | 1876-1955 | 美国人 | ||
| 何塞·克莱门特·奥罗斯科 | 1883-1949 | 墨西哥画家/壁画家 | ||
| 乔治比德尔 | 1885-1973 | 美国画家 | ||
| 迭戈·里维拉 | 1886-1957 | 墨西哥画家/壁画家 | ||
| 莫里斯托普切夫斯基 | 1889-1947 | 波兰/美国画家 | ||
| 多萝西娅兰格 | 1895-1965 | 美国摄影师 | ||
| 大卫·阿尔法罗·西凯罗斯 | 1896-1974 | 墨西哥画家/壁画家 | ||
| 威廉格罗珀 | 1897-1977 | 美国画家 | ||
| 雷金纳德马什 | 1898-1954 | 美国画家 | ||
| Ben Shahn | 1898-1969 | 立陶宛/美国画家/摄影师 | ||
| 摩西索耶 | 1899-1974 | 俄罗斯/美国画家 | ||
| 拉斐尔索耶 | 1899-1987 | 俄罗斯/美国画家 | ||
| 黑尔伍德拉夫 | 1900-1980 | 非裔美国画家 | ||
| 菲利普·埃弗古德 | 1901-1973 | 美国画家 | ||
| 伊莎贝尔主教 | 1902-1988 | 美国画家/版画家 | ||
| 艾萨克索耶 | 1902-1981 | 俄罗斯/美国画家 | ||
| 沃克埃文斯 | 1903-1975 | 美国摄影师 | ||
| 罗伯特·格瓦斯梅 | 1903-1988 | 美国人 | ||
| 巴勃罗奥希金斯 | 1904-1983 | 美国/墨西哥画家/版画家 | ||
| 哈里斯腾伯格 | 1904-2001 | 美国版画家 | ||
| 安东雷弗雷耶 | 1905-1979 | 俄罗斯画家 | ||
| 格雷戈里奥·普雷斯托皮诺 | 1907-1984 | 美国画家 | ||
| 乔·琼斯 | 1909-1963 | 美国画家 | ||
| 在卢里 | 1910-1985 | 美国版画家 | ||
| 杰克莱文 | 1915-2010 | 美国画家 | ||
| 查尔斯·威尔伯特·怀特 | 1918-1979 | 非裔美国画家 | ||
《上帝赐予和上帝被弗兰克·霍尔夺走》-Frank Holl