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P和G,白色石脑油肥皂
` P and G, The White Naphtha Soap (1919) -
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P和G,白色石脑油肥皂
` P and G, The White Naphtha Soap (1919) -
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Göksu的娱乐活动-佐纳罗·福斯托
` Amusement at Göksu--Fausto Zonaro (Italian, 1854 – 1929)
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P和G,白色石脑油肥皂
~ P and G, The White Naphtha Soap (1919) -
Günther Uecker,当代艺术,第一部分-
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(Wendorf 1930 geb.)
Reihung, 1970, Bleistift, Nägel, Lack, Holz, rücks. signiert, mit Widmung Uecker Günther „für Tünn und Eva“ und mit Richtungspfeil auf einen mit „lenk - mack - pfahler - uecker - 35. biennale di venezia padiglione tedesco“ beschrifteten Klebezettel zeigend, 78 x 78 cm, in Plexiglasbox 79,5 x 79,5 x 5 cm, (PS)
Fotozertifikat des Künstlers.
Provenienz:
Galerie m, Bochum
Europäische Privatsammlung
„Mein Versuch, einen realen Raum durch Strukturreihung zu aktivieren, ihn als Zustand der Reinheit objektiver Ästhetik erlebbar zu machen, führte mich zu neuen Gestaltungsmitteln. Wenn ich Nägel als Strukturelemente benutze, möchte ich sie nicht als Nägel verstanden wissen. Mir geht es darum, mit diesen Mitteln in ihrem geordneten Verhältnis zueinander eine Schwingung zu erreichen, die ihre geometrische Ordnung stört und sie zu irritieren vermag.“
Die Schönheit der Bewegung, 1961, in: Günther Uecker, Schriften, 1979, S. 105
„Den Ablauf einer Bewegung sichtbar zu machen, als Zustand einer Lebendigkeit, an der der Mensch teilnimmt in schöpferischer Wiederholung, in Monotonie, ist in der Tat eine erregende Aktion, die wie ein Gebet geistig erlebt werden kann. Meine Objekte sind eine räumliche Realität, eine Zone des Lichtes.
Ich benutze mechanische Mittel, um die subjektive Geste zu überwinden, zu objektivieren, eine Situation der Freiheit zu schaffen.“
Günther Uecker, in: ZERO 3, Düsseldorf 1961; Nachdruck ZERO 1-3, Heinz Mack und Otto Piene, Köln 1973, S. 220
Gemeinsam mit Thomas Lenk, Heinz Mack und Georg Karl Pfahler nahm Günther Uecker an der von Dieter Honisch kuratierten Ausstellung des Deutschen Pavillon an der 35. Biennale in Venedig teil. Der Ausstellungskatalog für den Deutschen Pavillon ist in Zusammenarbeit mit dem Photographen und Freund Ueckers Tünn Konerding entstanden. Ihm und seiner Frau Eva widmete Günther Uecker die Arbeit „Reihung“. Dem Ausstellungskatalog wurden Graphiken der vier Künstler beigelegt, der Prägedruck Günther Ueckers nimmt das Motiv der seriellen Reihung und der Art der flachen Nagelung wieder auf.
Die Werke Günther Ueckers, die er auf der Biennale zeigte, vermitteln deutlicher als die der anderen Künstler das Bewusstsein für den Umbruch zwischen den 60er und 70er Jahren. Als einziger setzt Uecker schon 1970 dem Formalismus der 60er Jahre eine Haltung entgegen, die Kunst zum Feld freier menschlicher Tätigkeit erklärte.
Das Ziel war nicht das Kunstobjekt an sich, sondern der handelnd sich verwirklichende Künstler. Die neu gewonnene Freiheit von formalen oder visuellen Zwängen zeigt sich auch ganz deutlich in den ab 1970 entstandenen spontan bewegten Nagelfeldern und Nagelobjekten. Die „Reihung“ ist eine der zahlreichen Ideen dieser Zeit, die Günther Uecker umsetzte und er ging keineswegs dazu über die bereits entwickelten Grundformen nur zu variieren, sondern er führte seinem Werk ganz neue und frische Impulse zu. Die Umsetzung seiner Ideen verlangte Günther Uecker einiges ab und er fand bei seinen Freunden Tünn Konerding und Peter Dibke sowohl im Hinblick auf die Lösung technischer Probleme als auch bei der handwerklichen Durchführung tatkräftige Helfer.
Die „Reihung“ ist scheinbar ein bis ins letzte Detail durchkonstruiertes Werk. Auf die mit weißer Farbe bemalte Leinwand bringt Günther Uecker das geometrische Linienraster auf, auf dessen Kreuzungspunkten die 528 Nägel in völlig identischer Länge eingeschlagen und rechtwinklig umgebogen wurden. Durch die umgeschlagenen Nägel erweitert sich bei diesem Werk die Bildfläche nur minimal in den dreidimensionalen Raum. Der exakte rhythmische Wechsel von Nägeln und Freiflächen strukturiert die gesamte Bildoberfläche bis ins Kleinste, wodurch, je nach Lichteinfall und Standpunkt, neue Perspektiven eröffnet werden, die das Bild scheinbar zum Vibrieren bringen, obwohl faktisch alles an Ort und Stelle bleibt.
材质 :Fotografía de Pablo Genovés intervenida por Juan Genovés 尺寸 :74 × 60 cm Photography
G+G#4(2019年)-巴勃罗·热那维斯,胡安·热那维斯(Spanish, b. 1959)
英文名称:G+G#4 (2019) | Available for Sale-Pablo Genovés, Juan Genovés
图片文件尺寸: 5201 x 3202px
Gänserndorf附近的农场-鲁道夫·韦伯先生
~ Bauernhof bei Gänserndorf (1928) --Rudolf Weber (奥地利艺术家, 1872-1949)
Jules Victor Génisson,19世纪的绘画。
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(圣奥马尔1805-1860布鲁日)
巴黎圣奥马尔大教堂唱诗班。第二帝国时期的Genoveva(今天的Panthéon),签名日期为Genisson 1852年,69岁;x;52;厘米,框架(GG)
材质 :The table with circular walnut top on black ebonised base, the chairs with curved walnut backs, red fabric seats and black ebonised bases 尺寸 :Related artists Design\\\\u002FDecorative Art
一张20世纪50年代的G平面餐桌和六把蝴蝶椅(20世纪50年代)-G计划
英文名称:A 1950s G Plan dining table and six Butterfly chairs (1950s)-G Plan
图片文件尺寸: 2923 x 1932px
Gänseless河景-弗兰兹·德梅尔
~ Flußlandschaft mit Gänseliesl--Franz Demel (奥地利艺术家, 1878-1947)
Günther Uecker H战后与当代艺术I-
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(温多夫1930年)
Field,2012/2013,签名、注明日期、专用,背面印有Uecker-12-13的天使、钉子、分散体、木板帆布上的石墨,100;x;80;x;15厘米
这件作品在Uecker Archiv注册,编号为GU。13.001/股。84.015/股。95.005,并保留在最终的Uecker工程目录中
出处:
德国Privatsammlung–direkt vom Künstler
整个Günther Uecker作品早期的特点是设计清晰,并对作品进行了精确的描述。早在50年代末,这位艺术家就已经找到了指甲的中心媒介,一直保存到今天。昆瑟·尤克尔把田野作为他的中心主题之一,这大概是因为他年轻时在农业方面的经历。《钉着钉子的田野》是Günther Uecker对自然的致敬,同时也是“一场无休止的艺术运动,反对人类对人类和自然的无休止的运动”。“
M.Ackermann/G.Uecker,《色彩的现实,现实的色彩》,斯图加特1992,S.122
事实上,作为一个农民的孩子,我总是很开心地把耙子或播种机和马一起引到地平线上,而不是用犁沟画曲线。我把粪便堆成了立方体。我真的很喜欢,尽管工作很辛苦。我不是来自城市公寓,在那里我可以在彩电上描绘自己,至少今天是这样,但我来自另一个环境,那里的彩电平放在地板上,一直延伸到地平线,这就是世界的画面。“
Günther Uecker,《著作、诗歌、项目描述、反思》,圣加仑1979年,第97页
Günther Uecker通过他的指甲浮雕,以如此直接和纯粹的方式呈现了光的能量实相、四元素和运动的动力学实相。作用在指甲浮雕上的光线是可变的,取决于观看者的视角。浮雕变成了一个具体的绘画空间,它是广阔的,边界越来越模糊。由于来自图像载体的光的可变入射,作品的结构变得独立。与浮雕的真正空间关系只能由观者来建立,根据Günther Uecker的说法,观者应该自己打开作品。这片土地象征着自然、生命和短暂。在作品的上部,钉子结构密集,钉子竖直卷起,一片健康的麦田在风中来回摆动。观察者的眼睛向下滑动得越远,指甲区域变得越轻,指甲向前向下倾斜得越多。直到没有钉子钉进画布,结构才会清理。变化的指甲浮雕的印象通过不同的灯光效果得到了增强,通过指甲在墙上的阴影投射,浮雕变成了一个空间对象