931. Willy Schlobach-现代 高清作品[37%]

DO-Willy Schlobach  - Moderne
图片文件像素:4592 x 4543 px

Willy Schlobach-现代-

Willy Schlobach * - Moderne-

(Brüssel 1864–1951 Nonnenhorn/Bodensee)
Abendstimmung über den Auasbergen in der namibischen Steppe bei Windhoeck, signiert W. Schlobach, Öl auf Leinwand, 85,5 x 125,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Berlin

Der deutsch-belgische Maler Willy Schlobach fand schon früh zu seiner atmosphärischen Landschaftsmalerei. Seine Landschaften im impressionistischen und später pointilistischen Stil sind charakteristisch für sein Oeuvre. Die hier zum Kauf angebotene großformatige Leinwand zeigt die Auasberge, eine Bergkette südlich der Stadt Windhoeck in Südafrika. Schlobach kreiert mit kurzen, prägnant gesetzten Pinselstrichen ein faszinierendes Farbenspiel in der südafrikanischen Landschaft. Die untergehende Sonne taucht die Berge am Horizont in Zartviolett, Rosa, Blassblau, Orange und einem Türkisblau. Im sattgrünen Vordergrund der namibischen Steppe reiten zwei Reiter im Bildmittelpunkt dem Sonnenuntergang entgegen.

932. 埃贡·席勒-现代 高清作品[36%]

DO-Egon Schiele - Moderne
图片文件像素:5120 x 5190 px

Egon Schiele-现代-

Egon Schiele - Moderne-

(Tulln 1890–1918 Wien)
Stehendes Bauernmädchen mit Kopftuch, signiert und datiert EGON SCHIELE 1915, auf der Rückseite Nachlassstempel und Egon-Schiele-Archiv-Stempel, Bleistift auf Papier, 46 x 29,4 cm, gerahmt

Provenienz:
Max Wagner, Wien
auf dem Wege der Erbfolge an seine Tochter, Dr. Anneliese Scheffenegger, Wien
1999 erworben, Privatsammlung, Wien, im Erbgang an den jetzigen Besitzer
Privatsammlung, Wien

Registriert und abgebildet in:
Jane Kallir, Egon Schiele. The Complete Works, New York 1990, WV-Nr. D 1722, Abb. S. 549

Vergleiche:
Jane Kallir, Egon Schiele. The Complete Works, New York 1990, WV-Nr. D 1522 (1914) und Nr. D 1821 (1916)

Ausgestellt und abgebildet in:
1948, Egon Schiele: Gedächtnis-Ausstellung zum 30. Todestag, Albertina, Wien, Nr. 289 (unveröffentlichter Katalog)
2001/2002, Klimt-Kokoschka-Schiele: dall\'Art Nouveau all\'Espressionismo, Museo Complesso del Vittoriano, Rom, 6. Oktober 2001 - 3. Februar 2002, Ausstellungskatalog, Abb. S. 107
2002, Klimt-Schiele-Kokoschka: L\'età d\'oro di Vienna con i suoi maestri, Civico Museo Revoltella, Galleria d\'Arte Moderna, Trieste, 8. Februar - 21. April 2002, Ausstellungskatalog, Abb. S. 152

Wir danken Jane Kallir für die freundliche Unterstützung bei der Katalogisierung des vorliegenden Werkes.

Die Zeichnung eines jungen Mädchens mit Kopftuch fällt sowohl als Motiv wie auch wegen seiner präzisen Linienführung ohne farbige Ergänzung innerhalb des Werkkomplexes aus dem Jahr 1915 besonders auf.
Das Gesicht ist ganz in Profil, der Körper aber leicht zur Seite gedreht, um das Mädchen räumlich zu positionieren. Die rechte Hand ist locker zusammengeballt, der Blick geht konzentriert aber ohne Ziel in die Ferne. Die Zeichnung lebt allein von der Linie, die so sicher, schnell und präzise und ohne richtige Unterbrechung die Kontur des Körpers erfasst. Messerscharf schneidet sie das Blatt und ist gleichzeitig weich und modellierend in den Rundungen. Es ist das Bild eines Mädchens, das selbstbewusst und in einer bemerkenswerten Aura des in-sich-Ruhens die Aufmerksamkeit des Malers erzielt hat.
Das Blatt erwarb – ob als Geschenk oder Kauf ist nicht mehr bekannt – der Redakteur und engagierte Sozialpolitiker Max Wagner (1882 – 1954), dessen bedeutendstes Lebenswerk die umfangreichste Sammlung an Dokumenten, Briefen und Autographen von und über Egon Schiele war. Dieses „EGON SCHIELE ARCHIV“ kam testamentarisch 1954 an die Albertina. Die Zeichnung des Mädchens mit Kopftuch aber verblieb in der privaten Sammlung von Max Wagner und wurde erst 1999 durch die Erben an einen Freund der Familie verkauft.

„Wie ihm die Linie fließt, das zu sehen ist ein Genuß von Stärke und Seltenheit.“
Arthur Roessler 1915, zit. in: Nebehay, 1979, S. 334

933. 马里诺马里尼-摩德纳 高清作品[34%]

DO-Marino Marini  - Moderne
图片文件像素:5228 x 5741 px

马里诺马里尼-摩德纳-

Marino Marini * - Moderne-

(Pistoia 1901–1980 Viareggio)
Cavallo e cavaliere di tre quarti, 1951, signiert und datiert; auf der Rückseite nochmals mit Initialen signiert, Tusche und Tempera auf Papier, 46 x 34.5 cm, gerahmt

Das Werk ist beim Archivio Fondazione Marino Marini, Pistoia, registriert. Ein Fotozertifikat liegt bei.

Provenienz:
Privatsammlung, Schweiz - Geschenk des Künstlers
Europäische Privatsammlung (im Erbgang an den jetzigen Besitzer)

„Zwischen meiner bildnerischen (zweidimensionalen) und meiner bildhauerischen Arbeit besteht eine enge Beziehung. Ich würde nie mit einer Skulptur beginnen, ohne mir vorher eine Vorstellung von der Farbe gemacht zu haben ... Mein Geist ist von dieser Aufgabe gefesselt, bis ich anfange, die Farbe auf Papier zu bringen und mir vorstelle, dass diese Farbe eine Zeichnung wird. Und dann, plötzlich, beginnt die Zeichnung eine Form zu bekommen, die Form, und es ist diese Form, die zur wirklichen Form wird.“

Zitiert im Ausstellungstext von „Marino Marini, Maler, Zeichner, Bildhauer”, Museum de Fundatie, 2013-2014

934. 1618年的彗星。 Christliches Bedenckenüber Gegenwarten彗星……巴塞尔:约翰·施罗德,1618年。 高清作品[34%]

Christliches bedencken uber Gegenwertigen Cometen.... Basel: Johann Schroeter, 1618.

图片文件尺寸 : 3945 x 4993px

COMETS OF 1618.:GRASSER, JOHANN JACOB. 1579-1627. Christliches bedencken uber Gegenwertigen Cometen.... Basel: Johann Schroeter, 1618.
8vo (188 x 145 mm). Title with woodcut vignette, 11 additional woodcut plates. Early vellum.
WITH: EHINGER,ELIAS. 1573-1653. Von dem newen Cometa welcher den 1. Decemb. 1618 am Morgen vor vnd nach 6 Uhren zu Augspurg von vilen Personen gesehen worden. Augsburg: Johann Schultes, [1621].
8vo (195 x 155 mm). Title with woodcut vignette, woodcut tailpiece. Modern paperboards, manuscript title label to upper cover.

TWO RARE WORKS ON COMETS. Three visible comets appeared in 1618, and were the first to be observed by telescope. Grasser, a pastor, casts a religious eye on the phenomenon of comets, featuring woodcuts of comets and their potential destruction.

1618年的彗星。 Christliches Bedenckenüber Gegenwarten彗星……巴塞尔:约翰·施罗德,1618年。

935. 吉姆·戴恩 奥斯卡·王尔德,《道林·格雷的照片》 高清作品[34%]

Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray

图片文件尺寸 : 3997 x 5998px

Jim Dine: Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray (Galerie Mikro 47A-J), 1968
The complete artist\'s book comprising 12 lithographs in colors (one with collage and one with acetate overlay) on Arches paper, signed, annotated \'Edition B\' and numbered 14/200 in green ink on the justification page (there were also 25 artist\'s proofs), with the additional suite of four etchings in color, each signed in pencil, stamped \'Edition B\' verso and numbered 14/200 verso, with full margins, published by Petersburg Press, London, bound (as issued), housed in the original green velvet binding with title in silver, black velvet chemise and slipcase.
The additional suite including: Red Design for Satin Heart (Design for Satin Heart); Study for Rings on Dorian Gray\'s Hand; Dorian Gray at the Opium Den; Imprint from Dorian Gray\'s Stomach (16 works)
overall 18 x 12 1/2 x 1 1/4in (45.9 x 35 x 3cm)

吉姆·戴恩 奥斯卡·王尔德,《道林·格雷的照片》

936. Alexej von Jawlensky-现代` by Alexej von Jawlensky 高清作品[34%]

DO-Alexej von Jawlensky - Moderne
图片文件像素:4600 x 3500 px

Alexej von Jawlensky-现代-

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(Torschok 1864–1941 Wiesbaden)
Variation, Winter, 1915, Nr. 54, monogrammiert A. J., Öl auf strukturiertem Leinenpapier, 36,2 x 27,2 cm, auf Karton, 44,7 x 33,7 cm, auf der Rückseite signiert, datiert, bezeichnet A. Jawlensky, 1915, Nr. 54 (verblasst), Winter L (durchgestrichen) mit orangefarbenem Farbstift, rechts unten 316. Stempel Dr. Joseph Drexel Nürnberg Marienplatz 5, nummeriert 6 in orange von Lisa Kümmel und Nr. 316 in blauem Farbstift von anderer Hand, gerahmt

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Jawlensky als russischer Staatsangehöriger gezwungen gemeinsam mit seiner Familie aus Deutschland zu fliehen. Binnen kürzester Zeit mussten Leben und Besitztümer zurückgelassen werden. Die Familie fand Zuflucht in Saint Prex am Genfersee. Vom turbulenten Luxusleben, das ihm durch seine Mäzenin Marianne von Werefkin zuvor ermöglicht wurde, ging es recht plötzlich in eine politisch erzwungene Isolation.
Der Blick aus dem Fenster, auf eine Welt, die sich ohne ihn weiterdrehte, wurde sein Motiv für die Werkserie aus der auch Variation: Winter, 1915 N.54 stammt. Die Veränderungen der Natur über die Jahreszeiten hinweg, aber auch die Veränderung der Gemütslage Jawlenskys aufgrund des anhaltenden Exils werden in der Werkserie sichtbar. Mit fortschreitender Zeit entwickelt sich sein expressionistischer Ausdruck immer weiter heraus. Mit den ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹ bildet Jawlensky sein künstlerisches Schaffen enorm fort und setzt Maßstäbe für seine späteren Porträts, die ›Abstrakten Köpfe‹.
Variation: Winter, 1915 N.54 ist Teil einer bedeutenden Reihe im Oeuvre des Malers. Jawlensky nutzte das Exil und die soziale Isolation, für seine künstlerische Weiterentwicklung und schaffte mit den wenigen vorhandenen Möglichkeiten eine neue Ära in seinem Werk. Die auferlegte Isolation, der Blick aus dem Fenster als einziges Erlebnis im Alltag erinnern sehr an die Auswirkungen der derzeitig anhaltenden Pandemie. Jawlensky überdauerte diese schwierige Zeit und fand Zuflucht in der Kunst.
Die ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹ sind ein Beweis für die Beharrlichkeit des Menschen, der in der Lage ist, auch länger anhaltende schwierige Zeiten zu überdauern und daraus zu lernen. Variation: Winter, 1915 N.54 ist ein Zeichen einer solchen Zeit und ein Beispiel für einen erfolgreichen persönlichen Umgang mit Krisensituationen – und darüber hinaus eine farbenfrohe leuchtende Ansicht im Kleinformat als Hoffnungsschimmer.

„Anfangs wollte ich in St. Prex weiterarbeiten, wie ich in München gearbeitet hatte. Aber etwas in meinem Inneren erlaubte mir nicht, die farbigen, sinnlichen, Bilder zu malen. Meine Seele war durch vieles Leiden anders geworden, und das verlangte andere Formen und Farben zu finden, um das auszudrücken, was meine Seele bewegte. Ich fing an, meine sogenannten ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹, die ich vom Fenster aus sah, zu malen. Und das waren ein paar Bäume, ein Weg und der Himmel.“

(Jawlensky, Lebenserinnerungen, 1937)

937. Felix Albrecht地图-现代 高清作品[33%]

DO-Felix Albrecht Harta  - Moderne
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Felix Albrecht地图-现代-

Felix Albrecht Harta * - Moderne-

(Budapest 1884–1967 Salzburg)
„Beguinage“, signiert und datiert HARTA / Brügge 1910, rückseitig auf dem Rahmen betitelt „Beguinage“ und „Fischmarkt“, Nr. WV 39“ sowie Stempel einer Brügger Rahmenbaufirma, Öl auf Leinwand, 59,5 x 73 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Wien

Verzeichnet in:
Edith Baumgartner, Felix Albrecht Harta, Diss. Universität Salzburg, 1991, Bd. II, WV 39

Ausgestellt:
1911, Galerie Heinemann, München

Die „Begijnenhoven“ oder „Godshuizen“ waren mittelalterliche Gebäudekomplexe des karitativen Laienordens der Beginen in Belgien. Eines der bedeutendsten erhaltenen Baudenkmäler ist das Godshuis de Meulenaere in Brügge, dessen malerisches Hofensemble in diesem Gemälde dokumentiert ist. F. A. Harta verbrachte in den Jahren 1910-1911 eine arbeitsreiche Zeit in Belgien und verband Elemente des österreichischen Expressionismus und der Sezession. Gemälde mit dem Titel „Godshuis Moelenaere“ wurden 1912 in der Galerie Heinemann, München und 1913 in der XLIII. Ausstellung der Secession, Wien, Los Nr. 3, ausgestellt. Sie könnten sich auf dieses Gemälde beziehen.

938. 恩斯特·格兰纳(Ernst Graner),1900年以前的绘画大师和版画,水彩画,微缩画` by Ernst Graner 高清作品[33%]

DO-Ernst Graner - Meisterzeichnungen und Druckgraphik bis 1900, Aquarelle, Miniaturen
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恩斯特·格兰纳(Ernst Graner),1900年以前的绘画大师和版画,水彩画,微缩画-

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(Werdau, Sachsen 1865-1943 Wien) Der alte Albrechtsplatz (heute Albertinaplatz) in Wien mit dem Philipphof und dem Mozartdenkmal, verso betitelt und datiert "Albrechtsplatz in Wien, Philipphof mit Mozartmonument, 7. Novber 1899", signiert E. Graner, Aquarell auf Karton, 38 x 31,5 cm, gerahmt, ohne Glas, gebräunt, (BH)

Der Philipphof wurde nach Plänen von Karl König für den Bankier Philipp Zierer errichtet. Der an allen Seiten freistehende Hof war eines der architektonisch wertvollsten Mietshäuser Wiens. Am 12. März 1945 wurde der Philipphof von Bomben getroffen und zerstört. Das Mozart Denkmal wurde ebenfalls von Karl König und Viktor Tilgner geschaffen und 1896 enthüllt. Der Bombenangriff von 1945 beschädigte das Monument. Nach der Restaurierung wurde das Denkmal 1953 am heutigen Standort im Burggarten aufgestellt.

939. Alfons Walde-现代 高清作品[30%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
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Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Almen und Gletscher“, 1932, signiert A. Walde, auf der Rückseite Alfons-Walde-Klebezettel in der Handschrift des Künstlers: „Almen und Gletscher“ Kitzbühel, Tirol 1932, Öl auf Karton, linker Rand beschnitten, 43 x 65 cm, gerahmt

Verzeichnet:
Archiv Alfons Walde

Vergleiche:
Alfons Walde, Ausstellungskatalog, Leopold Museum, 2006, S. 118

Provenienz:
Familienbesitz seit 1948, Tschechoslowakei bzw. Tschechische Republik

In den späten Zwanziger- und Dreißigerjahren repräsentieren die Gemälde „Holzknechte“ (1926/27), „Frühling in Tirol“ (1928), „Einsame Hausung“ (um 1930), „Almen und Firn“ (1933) oder „Bergweiler (Weiler in Tirol)“ (1935) in pastos gemalten Konzepten das dörfliche und alpine Ambiente. Die Bildtitel werden nun unmittelbar mit dem Begriff „Tirol“ in Verbindung gesetzt. Weiche Hügelkuppen und Mulden stehen im Kontrast zu felsigen schroffen Gebirgskulissen …
Gert Ammann – aus der angeführten Literatur

„Wenn die Leute unvoreingenommen sehen könnten und nicht erst immer warten wollten, bis man ihnen zuredete, das gelten zu lassen, zu dessen Anerkennung sie sich ohnehin früher oder später werden bequemen müssen, so hätten sie die angenehme Genugtuung, schon heute in Walde einen der bedeutendsten österreichischen Maler zu erkennen“.
Max Roden, Tiroler Künstler, Volkszeitung, Wien vom 25. Juli 1927

940. 根据Gustav Klimt zeModerne的说法 高清作品[29%]

DO-Nach Gustav Klimt - Moderne
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根据Gustav Klimt zeModerne的说法-

Nach Gustav Klimt - Moderne-

(Wien 1862–1918)
„Neun Lichtdrucke nach Handzeichnungen von Gustav Klimt“, ca. 1908, 9 Lichtdrucke in Farbe auf festem Velinpapier, jeweils typographisch bezeichnet, Blattgrößen 50,8 x 37 cm, gedruckt von der k. k. Graphische Lehr- und Versuchsanstalt/Wien, in grüner Originalpapierhülle, (9)

Ein Rarissimum. Es ist das erste Mal, dass diese Serie von neun Lichtdrucken auf dem Auktionsmarkt erscheint. Ein Exemplar daraus wurde auf der „Kunstschau” 1908 ausgestellt. Laut Ausstellungskatalog wurde die Serie in Raum 43 präsentiert und mit den Katalognummern 7-15 erfasst. Auch Arpad Weixlgärtner erwähnte 1912 in seinem Aufsatz über Gustav Klimt dieses Set. Aber es scheint, dass diese Serie – trotz der extrem hohen Qualität dieser Faksimile-Lichtdrucken – nie so viel Aufmerksamkeit fand wie „Das Werk Gustav Klimts” (1914), „Fünfundzwanzig Handzeichnungen“ (1919) oder „Gustav Klimt. Eine Nachlese“ (1931 und 1946). Alice Strobl erwähnte diese Serie 1982 in ihrem Katalog der Zeichnungen von Gustav Klimt, räumte aber ein, dass sie kein Exemplar in öffentlichen Sammlungen finden konnte. Die offenbar geringe Verbreitung von „Neun Lichtdrucke“ könnte auf eine sehr kleine Auflage hinweisen.

Literatur:
Katalog der Kunstschau Wien 1908, Seite 116, Raum 42, Nr. 7-15
Arpad Weixlgärtner, Gustav Klimt, in: Die Graphischen Künste, Bd. 35, 1912, S. 61
Alice Strobl, Gustav Klimt, Die Zeichnungen. 1904-1912, Verlag Galerie Welz, Salzburg 1982, S. 287

Provenienz:
Privatsammlung, Österreich

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931. Willy Schlobach-现代 高清作品[37%]

DO-Willy Schlobach  - Moderne
图片文件像素:4592 x 4543 px

Willy Schlobach-现代-

Willy Schlobach * - Moderne-

(Brüssel 1864–1951 Nonnenhorn/Bodensee)
Abendstimmung über den Auasbergen in der namibischen Steppe bei Windhoeck, signiert W. Schlobach, Öl auf Leinwand, 85,5 x 125,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Berlin

Der deutsch-belgische Maler Willy Schlobach fand schon früh zu seiner atmosphärischen Landschaftsmalerei. Seine Landschaften im impressionistischen und später pointilistischen Stil sind charakteristisch für sein Oeuvre. Die hier zum Kauf angebotene großformatige Leinwand zeigt die Auasberge, eine Bergkette südlich der Stadt Windhoeck in Südafrika. Schlobach kreiert mit kurzen, prägnant gesetzten Pinselstrichen ein faszinierendes Farbenspiel in der südafrikanischen Landschaft. Die untergehende Sonne taucht die Berge am Horizont in Zartviolett, Rosa, Blassblau, Orange und einem Türkisblau. Im sattgrünen Vordergrund der namibischen Steppe reiten zwei Reiter im Bildmittelpunkt dem Sonnenuntergang entgegen.

932. 埃贡·席勒-现代 高清作品[36%]

DO-Egon Schiele - Moderne
图片文件像素:5120 x 5190 px

Egon Schiele-现代-

Egon Schiele - Moderne-

(Tulln 1890–1918 Wien)
Stehendes Bauernmädchen mit Kopftuch, signiert und datiert EGON SCHIELE 1915, auf der Rückseite Nachlassstempel und Egon-Schiele-Archiv-Stempel, Bleistift auf Papier, 46 x 29,4 cm, gerahmt

Provenienz:
Max Wagner, Wien
auf dem Wege der Erbfolge an seine Tochter, Dr. Anneliese Scheffenegger, Wien
1999 erworben, Privatsammlung, Wien, im Erbgang an den jetzigen Besitzer
Privatsammlung, Wien

Registriert und abgebildet in:
Jane Kallir, Egon Schiele. The Complete Works, New York 1990, WV-Nr. D 1722, Abb. S. 549

Vergleiche:
Jane Kallir, Egon Schiele. The Complete Works, New York 1990, WV-Nr. D 1522 (1914) und Nr. D 1821 (1916)

Ausgestellt und abgebildet in:
1948, Egon Schiele: Gedächtnis-Ausstellung zum 30. Todestag, Albertina, Wien, Nr. 289 (unveröffentlichter Katalog)
2001/2002, Klimt-Kokoschka-Schiele: dall\'Art Nouveau all\'Espressionismo, Museo Complesso del Vittoriano, Rom, 6. Oktober 2001 - 3. Februar 2002, Ausstellungskatalog, Abb. S. 107
2002, Klimt-Schiele-Kokoschka: L\'età d\'oro di Vienna con i suoi maestri, Civico Museo Revoltella, Galleria d\'Arte Moderna, Trieste, 8. Februar - 21. April 2002, Ausstellungskatalog, Abb. S. 152

Wir danken Jane Kallir für die freundliche Unterstützung bei der Katalogisierung des vorliegenden Werkes.

Die Zeichnung eines jungen Mädchens mit Kopftuch fällt sowohl als Motiv wie auch wegen seiner präzisen Linienführung ohne farbige Ergänzung innerhalb des Werkkomplexes aus dem Jahr 1915 besonders auf.
Das Gesicht ist ganz in Profil, der Körper aber leicht zur Seite gedreht, um das Mädchen räumlich zu positionieren. Die rechte Hand ist locker zusammengeballt, der Blick geht konzentriert aber ohne Ziel in die Ferne. Die Zeichnung lebt allein von der Linie, die so sicher, schnell und präzise und ohne richtige Unterbrechung die Kontur des Körpers erfasst. Messerscharf schneidet sie das Blatt und ist gleichzeitig weich und modellierend in den Rundungen. Es ist das Bild eines Mädchens, das selbstbewusst und in einer bemerkenswerten Aura des in-sich-Ruhens die Aufmerksamkeit des Malers erzielt hat.
Das Blatt erwarb – ob als Geschenk oder Kauf ist nicht mehr bekannt – der Redakteur und engagierte Sozialpolitiker Max Wagner (1882 – 1954), dessen bedeutendstes Lebenswerk die umfangreichste Sammlung an Dokumenten, Briefen und Autographen von und über Egon Schiele war. Dieses „EGON SCHIELE ARCHIV“ kam testamentarisch 1954 an die Albertina. Die Zeichnung des Mädchens mit Kopftuch aber verblieb in der privaten Sammlung von Max Wagner und wurde erst 1999 durch die Erben an einen Freund der Familie verkauft.

„Wie ihm die Linie fließt, das zu sehen ist ein Genuß von Stärke und Seltenheit.“
Arthur Roessler 1915, zit. in: Nebehay, 1979, S. 334

933. 马里诺马里尼-摩德纳 高清作品[34%]

DO-Marino Marini  - Moderne
图片文件像素:5228 x 5741 px

马里诺马里尼-摩德纳-

Marino Marini * - Moderne-

(Pistoia 1901–1980 Viareggio)
Cavallo e cavaliere di tre quarti, 1951, signiert und datiert; auf der Rückseite nochmals mit Initialen signiert, Tusche und Tempera auf Papier, 46 x 34.5 cm, gerahmt

Das Werk ist beim Archivio Fondazione Marino Marini, Pistoia, registriert. Ein Fotozertifikat liegt bei.

Provenienz:
Privatsammlung, Schweiz - Geschenk des Künstlers
Europäische Privatsammlung (im Erbgang an den jetzigen Besitzer)

„Zwischen meiner bildnerischen (zweidimensionalen) und meiner bildhauerischen Arbeit besteht eine enge Beziehung. Ich würde nie mit einer Skulptur beginnen, ohne mir vorher eine Vorstellung von der Farbe gemacht zu haben ... Mein Geist ist von dieser Aufgabe gefesselt, bis ich anfange, die Farbe auf Papier zu bringen und mir vorstelle, dass diese Farbe eine Zeichnung wird. Und dann, plötzlich, beginnt die Zeichnung eine Form zu bekommen, die Form, und es ist diese Form, die zur wirklichen Form wird.“

Zitiert im Ausstellungstext von „Marino Marini, Maler, Zeichner, Bildhauer”, Museum de Fundatie, 2013-2014

934. 1618年的彗星。 Christliches Bedenckenüber Gegenwarten彗星……巴塞尔:约翰·施罗德,1618年。 高清作品[34%]

Christliches bedencken uber Gegenwertigen Cometen.... Basel: Johann Schroeter, 1618.

图片文件尺寸 : 3945 x 4993px

COMETS OF 1618.:GRASSER, JOHANN JACOB. 1579-1627. Christliches bedencken uber Gegenwertigen Cometen.... Basel: Johann Schroeter, 1618.
8vo (188 x 145 mm). Title with woodcut vignette, 11 additional woodcut plates. Early vellum.
WITH: EHINGER,ELIAS. 1573-1653. Von dem newen Cometa welcher den 1. Decemb. 1618 am Morgen vor vnd nach 6 Uhren zu Augspurg von vilen Personen gesehen worden. Augsburg: Johann Schultes, [1621].
8vo (195 x 155 mm). Title with woodcut vignette, woodcut tailpiece. Modern paperboards, manuscript title label to upper cover.

TWO RARE WORKS ON COMETS. Three visible comets appeared in 1618, and were the first to be observed by telescope. Grasser, a pastor, casts a religious eye on the phenomenon of comets, featuring woodcuts of comets and their potential destruction.

1618年的彗星。 Christliches Bedenckenüber Gegenwarten彗星……巴塞尔:约翰·施罗德,1618年。

935. 吉姆·戴恩 奥斯卡·王尔德,《道林·格雷的照片》 高清作品[34%]

Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray

图片文件尺寸 : 3997 x 5998px

Jim Dine: Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray (Galerie Mikro 47A-J), 1968
The complete artist\'s book comprising 12 lithographs in colors (one with collage and one with acetate overlay) on Arches paper, signed, annotated \'Edition B\' and numbered 14/200 in green ink on the justification page (there were also 25 artist\'s proofs), with the additional suite of four etchings in color, each signed in pencil, stamped \'Edition B\' verso and numbered 14/200 verso, with full margins, published by Petersburg Press, London, bound (as issued), housed in the original green velvet binding with title in silver, black velvet chemise and slipcase.
The additional suite including: Red Design for Satin Heart (Design for Satin Heart); Study for Rings on Dorian Gray\'s Hand; Dorian Gray at the Opium Den; Imprint from Dorian Gray\'s Stomach (16 works)
overall 18 x 12 1/2 x 1 1/4in (45.9 x 35 x 3cm)

吉姆·戴恩 奥斯卡·王尔德,《道林·格雷的照片》

936. Alexej von Jawlensky-现代` by Alexej von Jawlensky 高清作品[34%]

DO-Alexej von Jawlensky - Moderne
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Alexej von Jawlensky-现代-

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(Torschok 1864–1941 Wiesbaden)
Variation, Winter, 1915, Nr. 54, monogrammiert A. J., Öl auf strukturiertem Leinenpapier, 36,2 x 27,2 cm, auf Karton, 44,7 x 33,7 cm, auf der Rückseite signiert, datiert, bezeichnet A. Jawlensky, 1915, Nr. 54 (verblasst), Winter L (durchgestrichen) mit orangefarbenem Farbstift, rechts unten 316. Stempel Dr. Joseph Drexel Nürnberg Marienplatz 5, nummeriert 6 in orange von Lisa Kümmel und Nr. 316 in blauem Farbstift von anderer Hand, gerahmt

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Jawlensky als russischer Staatsangehöriger gezwungen gemeinsam mit seiner Familie aus Deutschland zu fliehen. Binnen kürzester Zeit mussten Leben und Besitztümer zurückgelassen werden. Die Familie fand Zuflucht in Saint Prex am Genfersee. Vom turbulenten Luxusleben, das ihm durch seine Mäzenin Marianne von Werefkin zuvor ermöglicht wurde, ging es recht plötzlich in eine politisch erzwungene Isolation.
Der Blick aus dem Fenster, auf eine Welt, die sich ohne ihn weiterdrehte, wurde sein Motiv für die Werkserie aus der auch Variation: Winter, 1915 N.54 stammt. Die Veränderungen der Natur über die Jahreszeiten hinweg, aber auch die Veränderung der Gemütslage Jawlenskys aufgrund des anhaltenden Exils werden in der Werkserie sichtbar. Mit fortschreitender Zeit entwickelt sich sein expressionistischer Ausdruck immer weiter heraus. Mit den ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹ bildet Jawlensky sein künstlerisches Schaffen enorm fort und setzt Maßstäbe für seine späteren Porträts, die ›Abstrakten Köpfe‹.
Variation: Winter, 1915 N.54 ist Teil einer bedeutenden Reihe im Oeuvre des Malers. Jawlensky nutzte das Exil und die soziale Isolation, für seine künstlerische Weiterentwicklung und schaffte mit den wenigen vorhandenen Möglichkeiten eine neue Ära in seinem Werk. Die auferlegte Isolation, der Blick aus dem Fenster als einziges Erlebnis im Alltag erinnern sehr an die Auswirkungen der derzeitig anhaltenden Pandemie. Jawlensky überdauerte diese schwierige Zeit und fand Zuflucht in der Kunst.
Die ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹ sind ein Beweis für die Beharrlichkeit des Menschen, der in der Lage ist, auch länger anhaltende schwierige Zeiten zu überdauern und daraus zu lernen. Variation: Winter, 1915 N.54 ist ein Zeichen einer solchen Zeit und ein Beispiel für einen erfolgreichen persönlichen Umgang mit Krisensituationen – und darüber hinaus eine farbenfrohe leuchtende Ansicht im Kleinformat als Hoffnungsschimmer.

„Anfangs wollte ich in St. Prex weiterarbeiten, wie ich in München gearbeitet hatte. Aber etwas in meinem Inneren erlaubte mir nicht, die farbigen, sinnlichen, Bilder zu malen. Meine Seele war durch vieles Leiden anders geworden, und das verlangte andere Formen und Farben zu finden, um das auszudrücken, was meine Seele bewegte. Ich fing an, meine sogenannten ›Variationen über ein landschaftliches Thema‹, die ich vom Fenster aus sah, zu malen. Und das waren ein paar Bäume, ein Weg und der Himmel.“

(Jawlensky, Lebenserinnerungen, 1937)

937. Felix Albrecht地图-现代 高清作品[33%]

DO-Felix Albrecht Harta  - Moderne
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Felix Albrecht地图-现代-

Felix Albrecht Harta * - Moderne-

(Budapest 1884–1967 Salzburg)
„Beguinage“, signiert und datiert HARTA / Brügge 1910, rückseitig auf dem Rahmen betitelt „Beguinage“ und „Fischmarkt“, Nr. WV 39“ sowie Stempel einer Brügger Rahmenbaufirma, Öl auf Leinwand, 59,5 x 73 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Wien

Verzeichnet in:
Edith Baumgartner, Felix Albrecht Harta, Diss. Universität Salzburg, 1991, Bd. II, WV 39

Ausgestellt:
1911, Galerie Heinemann, München

Die „Begijnenhoven“ oder „Godshuizen“ waren mittelalterliche Gebäudekomplexe des karitativen Laienordens der Beginen in Belgien. Eines der bedeutendsten erhaltenen Baudenkmäler ist das Godshuis de Meulenaere in Brügge, dessen malerisches Hofensemble in diesem Gemälde dokumentiert ist. F. A. Harta verbrachte in den Jahren 1910-1911 eine arbeitsreiche Zeit in Belgien und verband Elemente des österreichischen Expressionismus und der Sezession. Gemälde mit dem Titel „Godshuis Moelenaere“ wurden 1912 in der Galerie Heinemann, München und 1913 in der XLIII. Ausstellung der Secession, Wien, Los Nr. 3, ausgestellt. Sie könnten sich auf dieses Gemälde beziehen.

938. 恩斯特·格兰纳(Ernst Graner),1900年以前的绘画大师和版画,水彩画,微缩画` by Ernst Graner 高清作品[33%]

DO-Ernst Graner - Meisterzeichnungen und Druckgraphik bis 1900, Aquarelle, Miniaturen
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恩斯特·格兰纳(Ernst Graner),1900年以前的绘画大师和版画,水彩画,微缩画-

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(Werdau, Sachsen 1865-1943 Wien) Der alte Albrechtsplatz (heute Albertinaplatz) in Wien mit dem Philipphof und dem Mozartdenkmal, verso betitelt und datiert "Albrechtsplatz in Wien, Philipphof mit Mozartmonument, 7. Novber 1899", signiert E. Graner, Aquarell auf Karton, 38 x 31,5 cm, gerahmt, ohne Glas, gebräunt, (BH)

Der Philipphof wurde nach Plänen von Karl König für den Bankier Philipp Zierer errichtet. Der an allen Seiten freistehende Hof war eines der architektonisch wertvollsten Mietshäuser Wiens. Am 12. März 1945 wurde der Philipphof von Bomben getroffen und zerstört. Das Mozart Denkmal wurde ebenfalls von Karl König und Viktor Tilgner geschaffen und 1896 enthüllt. Der Bombenangriff von 1945 beschädigte das Monument. Nach der Restaurierung wurde das Denkmal 1953 am heutigen Standort im Burggarten aufgestellt.

939. Alfons Walde-现代 高清作品[30%]

DO-Alfons Walde  - Moderne
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Alfons Walde-现代-

Alfons Walde * - Moderne-

(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühel)
„Almen und Gletscher“, 1932, signiert A. Walde, auf der Rückseite Alfons-Walde-Klebezettel in der Handschrift des Künstlers: „Almen und Gletscher“ Kitzbühel, Tirol 1932, Öl auf Karton, linker Rand beschnitten, 43 x 65 cm, gerahmt

Verzeichnet:
Archiv Alfons Walde

Vergleiche:
Alfons Walde, Ausstellungskatalog, Leopold Museum, 2006, S. 118

Provenienz:
Familienbesitz seit 1948, Tschechoslowakei bzw. Tschechische Republik

In den späten Zwanziger- und Dreißigerjahren repräsentieren die Gemälde „Holzknechte“ (1926/27), „Frühling in Tirol“ (1928), „Einsame Hausung“ (um 1930), „Almen und Firn“ (1933) oder „Bergweiler (Weiler in Tirol)“ (1935) in pastos gemalten Konzepten das dörfliche und alpine Ambiente. Die Bildtitel werden nun unmittelbar mit dem Begriff „Tirol“ in Verbindung gesetzt. Weiche Hügelkuppen und Mulden stehen im Kontrast zu felsigen schroffen Gebirgskulissen …
Gert Ammann – aus der angeführten Literatur

„Wenn die Leute unvoreingenommen sehen könnten und nicht erst immer warten wollten, bis man ihnen zuredete, das gelten zu lassen, zu dessen Anerkennung sie sich ohnehin früher oder später werden bequemen müssen, so hätten sie die angenehme Genugtuung, schon heute in Walde einen der bedeutendsten österreichischen Maler zu erkennen“.
Max Roden, Tiroler Künstler, Volkszeitung, Wien vom 25. Juli 1927

940. 根据Gustav Klimt zeModerne的说法 高清作品[29%]

DO-Nach Gustav Klimt - Moderne
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根据Gustav Klimt zeModerne的说法-

Nach Gustav Klimt - Moderne-

(Wien 1862–1918)
„Neun Lichtdrucke nach Handzeichnungen von Gustav Klimt“, ca. 1908, 9 Lichtdrucke in Farbe auf festem Velinpapier, jeweils typographisch bezeichnet, Blattgrößen 50,8 x 37 cm, gedruckt von der k. k. Graphische Lehr- und Versuchsanstalt/Wien, in grüner Originalpapierhülle, (9)

Ein Rarissimum. Es ist das erste Mal, dass diese Serie von neun Lichtdrucken auf dem Auktionsmarkt erscheint. Ein Exemplar daraus wurde auf der „Kunstschau” 1908 ausgestellt. Laut Ausstellungskatalog wurde die Serie in Raum 43 präsentiert und mit den Katalognummern 7-15 erfasst. Auch Arpad Weixlgärtner erwähnte 1912 in seinem Aufsatz über Gustav Klimt dieses Set. Aber es scheint, dass diese Serie – trotz der extrem hohen Qualität dieser Faksimile-Lichtdrucken – nie so viel Aufmerksamkeit fand wie „Das Werk Gustav Klimts” (1914), „Fünfundzwanzig Handzeichnungen“ (1919) oder „Gustav Klimt. Eine Nachlese“ (1931 und 1946). Alice Strobl erwähnte diese Serie 1982 in ihrem Katalog der Zeichnungen von Gustav Klimt, räumte aber ein, dass sie kein Exemplar in öffentlichen Sammlungen finden konnte. Die offenbar geringe Verbreitung von „Neun Lichtdrucke“ könnte auf eine sehr kleine Auflage hinweisen.

Literatur:
Katalog der Kunstschau Wien 1908, Seite 116, Raum 42, Nr. 7-15
Arpad Weixlgärtner, Gustav Klimt, in: Die Graphischen Künste, Bd. 35, 1912, S. 61
Alice Strobl, Gustav Klimt, Die Zeichnungen. 1904-1912, Verlag Galerie Welz, Salzburg 1982, S. 287

Provenienz:
Privatsammlung, Österreich