761. 克里斯蒂安·格里彭克尔` by Christian Griepenkerl 高清作品[52%]

DO-Christian Griepenkerl - Meisterzeichnungen und Druckgraphik bis 1900, Aquarelle, Miniaturen
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克里斯蒂安·格里彭克尔-

-

(Oldenburg 1839-1916 Wien) Entwurf für die Decke im Empfangssaal Schloß Hernstein, betitelt "Entwurf zu den Plafongemaelden des Empfangsaales im Jagdschlosse Hoernstein", Allegorien auf die Jagd mit der Göttin Artemis im Zentrum, mit Maßangaben versehen, signiert und datiert Griepenkerl 1868, Bleistift, Aquarell auf Papier, 38,5 x 54 cm, Passep., gerahmt, (BH)

Der Entwurf für das Deckengemälde im Empfangssal des Schlosses Hernstein zeigt Szenen zum Thema Jagd. Das Schloss Hernstein wurde im Auftrag von Erzherzog Leopold Ludwgig von einem schlichten Wohngebäude aus dem 18. Jahrhundert, zu einem Jagdschloss im Stil der englischen Gotik komplett neu aus- und umgebaut. Theophil Hansen erschuf zwischen 1855 und 1880 ein bis ins kleinste Detail durchgestaltetes Gesamtkunstwerk. Die Fresken in den Innenräumen stammen von Carl Rahl, Eduard Bitterlich, August Eisenmenger und Christian Griepenkerl. Der Empfangssaal ist einer der prunkvollsten Säle des Schlosses. Die dominierenden Farben des Raumes sind Rot und Gold. Die Deckengemälde des Empfangssaales hat Griepenkerl signiert und mit 1870 datiert. Im Zentrum befindet sich das Frauenporträt der Artemis. Rund um das ovale Bild der Göttin sind vier allegorische Darstellungen gruppiert. Sie zeigen jeweils einen Putto mit Tier als Symbol für Jgadtugenden - Löwe für Kraft und Macht, Fuchs für Schlauheit und List, Adler für Schnelligkeit und Treffsicherheit und Steinbock für Mut und Kraft. Die beiden äußeren Deckengemälde stellen eine Jagdszene aus der Odyssee und die kalydonische Eberjagd dar (Vgl. Gabriele Handl, Christian Handl, Schloss Hernstein, Berndorf 2018, S 60–65). Der vorliegende Entwurf ist 1868 datiert, im Vergleich zu den ausgeführten Deckengemälden ergeben sich nur geringfügige Unterschiede: Im Zentrum bei der Szene der Artemis (Hund von rechts nicht links), der Szene der Eberjagd(Pferde rechts im Hintergrund) und bei dem Putto mit Fuchs (Tier und Putto schauen in andere Richtung, Putto hat Spiegel in der Hand).

764. 马克西米利安·莱尼茨-摩登 高清作品[52%]

DO-Maximilian Reinitz - Moderne
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马克西米利安·莱尼茨-摩登-

Maximilian Reinitz - Moderne-

(Wien 1872–1935)
Zwei Damen in einem Zimmer, ca. 1930, rückseitig nicht in der Handschrift des Künstlers signiert, Öl auf Leinwand, 80 x 55,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Österreich

Über das Leben und Werk des Wiener Malers Maximilian Reinitz, Mitglied und Ehrenmitglied des Hagenbundes, ist wenig bekannt, seine Werke nur sehr selten am Markt zu finden. Seine künstlerische Handschrift ist jedoch von unverwechselbarem Ausdruck, suchte er doch in bemerkenswerter Konsequenz, Elemente des Kubismus mit der Leuchtkraft expressionistischer Farbgebung zu verbinden. Ab den 1920er Jahren wandelte sich sein Stil Richtung Neue Sachlichkeit, seine Formen werden klarer und reduzierter und vermitteln dank einer luziden Farbgebung eine eigene Magie der Stille und des Geheimnisvollen
Eine verschlüsselte Botschaft liegt auch diesem Bild inne: die linke stehende Frau vor dunklem Vorhang lebt ihre Arme kreisförmig um den schwangeren Bauch, die gleiche Frau sitzt rechts in gelbem Kleid vor einem Fenster, von dem der Blick in eine weite Landschaft geht. Traum, Sehnsucht, Erwartung, Hoffnung liegen diesem Bild inne.

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761. 克里斯蒂安·格里彭克尔` by Christian Griepenkerl 高清作品[52%]

DO-Christian Griepenkerl - Meisterzeichnungen und Druckgraphik bis 1900, Aquarelle, Miniaturen
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克里斯蒂安·格里彭克尔-

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(Oldenburg 1839-1916 Wien) Entwurf für die Decke im Empfangssaal Schloß Hernstein, betitelt "Entwurf zu den Plafongemaelden des Empfangsaales im Jagdschlosse Hoernstein", Allegorien auf die Jagd mit der Göttin Artemis im Zentrum, mit Maßangaben versehen, signiert und datiert Griepenkerl 1868, Bleistift, Aquarell auf Papier, 38,5 x 54 cm, Passep., gerahmt, (BH)

Der Entwurf für das Deckengemälde im Empfangssal des Schlosses Hernstein zeigt Szenen zum Thema Jagd. Das Schloss Hernstein wurde im Auftrag von Erzherzog Leopold Ludwgig von einem schlichten Wohngebäude aus dem 18. Jahrhundert, zu einem Jagdschloss im Stil der englischen Gotik komplett neu aus- und umgebaut. Theophil Hansen erschuf zwischen 1855 und 1880 ein bis ins kleinste Detail durchgestaltetes Gesamtkunstwerk. Die Fresken in den Innenräumen stammen von Carl Rahl, Eduard Bitterlich, August Eisenmenger und Christian Griepenkerl. Der Empfangssaal ist einer der prunkvollsten Säle des Schlosses. Die dominierenden Farben des Raumes sind Rot und Gold. Die Deckengemälde des Empfangssaales hat Griepenkerl signiert und mit 1870 datiert. Im Zentrum befindet sich das Frauenporträt der Artemis. Rund um das ovale Bild der Göttin sind vier allegorische Darstellungen gruppiert. Sie zeigen jeweils einen Putto mit Tier als Symbol für Jgadtugenden - Löwe für Kraft und Macht, Fuchs für Schlauheit und List, Adler für Schnelligkeit und Treffsicherheit und Steinbock für Mut und Kraft. Die beiden äußeren Deckengemälde stellen eine Jagdszene aus der Odyssee und die kalydonische Eberjagd dar (Vgl. Gabriele Handl, Christian Handl, Schloss Hernstein, Berndorf 2018, S 60–65). Der vorliegende Entwurf ist 1868 datiert, im Vergleich zu den ausgeführten Deckengemälden ergeben sich nur geringfügige Unterschiede: Im Zentrum bei der Szene der Artemis (Hund von rechts nicht links), der Szene der Eberjagd(Pferde rechts im Hintergrund) und bei dem Putto mit Fuchs (Tier und Putto schauen in andere Richtung, Putto hat Spiegel in der Hand).

764. 马克西米利安·莱尼茨-摩登 高清作品[52%]

DO-Maximilian Reinitz - Moderne
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马克西米利安·莱尼茨-摩登-

Maximilian Reinitz - Moderne-

(Wien 1872–1935)
Zwei Damen in einem Zimmer, ca. 1930, rückseitig nicht in der Handschrift des Künstlers signiert, Öl auf Leinwand, 80 x 55,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Privatsammlung, Österreich

Über das Leben und Werk des Wiener Malers Maximilian Reinitz, Mitglied und Ehrenmitglied des Hagenbundes, ist wenig bekannt, seine Werke nur sehr selten am Markt zu finden. Seine künstlerische Handschrift ist jedoch von unverwechselbarem Ausdruck, suchte er doch in bemerkenswerter Konsequenz, Elemente des Kubismus mit der Leuchtkraft expressionistischer Farbgebung zu verbinden. Ab den 1920er Jahren wandelte sich sein Stil Richtung Neue Sachlichkeit, seine Formen werden klarer und reduzierter und vermitteln dank einer luziden Farbgebung eine eigene Magie der Stille und des Geheimnisvollen
Eine verschlüsselte Botschaft liegt auch diesem Bild inne: die linke stehende Frau vor dunklem Vorhang lebt ihre Arme kreisförmig um den schwangeren Bauch, die gleiche Frau sitzt rechts in gelbem Kleid vor einem Fenster, von dem der Blick in eine weite Landschaft geht. Traum, Sehnsucht, Erwartung, Hoffnung liegen diesem Bild inne.